Busemann und Lagosky in der Redaktion

„Haben Sie auch über den Tag der Niedersachsen in Goslar berichtet?“, will Landtagspräsident Bernd Busemann beim Blick in den „Beobachter“ wissen. Gemeinsam mit dem CDU-Bundestags-Kandidaten Uwe Lagosky hatte der ehemalige niedersächsische Justizminisiter gestern Seesen bereist. Ein Besuch bei der Tageszeitung stand ebenfalls auf dem Programm. Mit dabei waren auch Landtagsabgeordneter Rudolf Götz und die Stadtverbandsvorsitzende Sabine Wendt.

Landtagspräsident und CDU-Bundestagskandidat zum Gespräch beim „Beobachter“

Landtagspräsident Bernd Busemann und der CDU-Bundestagskandidat des Wahlkreises 49, Uwe Lagosky aus Cremlingen, hatten sichtlich gute Laune, als sie gestern Nachmittag zum Redaktionsgespräch beim „Beobachter“ eintrafen. Es sei eine Ehre und besondere Herausforderung, so Lagosky, „bei der Wahl am 22. September gegen den Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel anzutreten.“
Man habe den Wahlkreis 49 lange nicht mehr direkt gewonnen, aber „ich will den Schritt wagen“, so Lagosky. Und zwar mit langjähriger Erfahrung und vernünftigen Sachargumenten. Vor allem aber soll die CDU im Wahlkreis 49 dazu beitragen, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt.
Lagosky ist bemüht, dass die Menschen – auch in Seesen – ihn näher kennenlernen. Deshalb war er bereits in der vergangenen Woche in der Stadt, um sich im direkten Gespräch auf dem Wochenmarkt mit den Bürgern zu unterhalten. Auch weil er die Podiumsdiskussion absagen musste. Gestern folgte der Besuch beim „Beobachter“, bei dem sich der CDU-Kandidat unter anderem zu den Themen Mindestlohn, Ausbildung und Wirtschaft äußerte. Begleitet wurden Bernd Busemann und Uwe Lagosky von CDU-Landtagsabgeordnetem Rudi Götz aus Engelade und der CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Sabine Wendt.