CDU-Landmarkt trägt die Handschrift des Herbstes

Zahlreiche Besucher strömten zum Landmarkt.

Zum 14. Mal herrschte am Sonnabend auf dem Jacobsonplatz bäuerlich-reges Treiben

Zum bereits 14. Mal fand am Sonnabend vor dem Seesener Bürgerhaus der CDU-Landmarkt statt. Herbstlich frisch begrüßte das Wochenende die Seesener. Dennoch strömten zahlreiche Bürger zum Jacobsonsplatz.


Von Ulrich Kiehne

Seesen. Bereits vor dem offiziellen Startschuss zu dem schon traditionellen bäuerlichen Spektakel im Herzen der Harzstadt, für den – musikalisch gesehen – die Musikkapelle der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Mechtshausen sorgte, herrschte reges Treiben auf dem Areal zwischen Bürger- und Markthaus. Der wieder einmal perfekt ausgestalteter Markt in den darauf folgenden Stunden viele hunderte Besuchern in seinen Bann. Keine Frage, die Organisatoren hatten erneut für viel Abwechslung und auch für Gaumenfreuden gesorgt.
Die Oldtimer aus den wohl bekanntesten deutschen Trecker-Schmieden, und da vorrangig die der Edel-Marke Hanomag, ließen die Augen nicht nur der älteren Landmarkt-Besucher glänzen; und auch die kleine aber feine Geflügelschau stieß auf viel Interesse.
Zu denen, die zu vormittäglicher Stunde im Rahmen eines gemeinsamen Rundganges den 14. CDU-Landmarkt in der Harzstadt sozusagen inoffiziell eröffneten, zählte nder CDU-Landtagsabgeordnete Rudolf Götz und der stellvertretende Bürgermeister Jürgen Ebert.
Götz und Ebert sparten nicht mit Lob und Anerkennung und freuten sich erneut, dass auch der 14. CDU-Landmarkt wieder deutlich machen würde, dass es im Bereich der Harzstadt Seesen nach wie vor eine Vielzahl an Direkt-Vermarktern gibt.
Frische Hausmacherwurst und Honig, Keramiken und Naturgebinde aus heimischen Gärten, eine breite Palette an Kürbissen, die bunte und wohlschmeckende Vielfalt weiterer Früchte des Feldes sowie handwerkliche Arbeiten – das Angebot war in der Tat überaus facettenreich.
Das galt natürlich auch mit Blick auf das leibliche Wohl der vielen hundert Besucher. Kuchen, Bratwürstchen, Kartoffelpuffer, Gerstensaft und Kaffee –nicht nur das Auge, sondern auch der Gaumen kamen auf ihre Kosten. Musikalisch umrahmt wurde der Markt, wie bereits eingangs erwähnt, von der Kapelle der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Mechtshausen.
Dass die Unionspolitiker an diesem Sonnabendvormittag natürlich auch das Gespräch mit dem Bürger suchten, versteht sich von selbst.