CDU Seesen benennt Kandidat(inn)en für Kreistag

Sie kandidieren für den Kreistag.

Bei der Kommunalwahl am 11. September dieses Jahres werden nicht nur die Ratsfrauen und Ratsherren gewählt, sondern auch die Vertreter für den neuen Kreistag.

Das Wahlgebiet im Kreis Goslar wurde in sechs Wahlbereiche aufgeteilt. Das bedeutet, dass die gesamte Stadt Seesen den Wahlbereich VI bildet. Hierbei ist es für die Parteien möglich, bis zu zwölf Personen auf ihre Liste zu bringen. Die bereits vorher vom CDU-Stadtverband abgestimmte Liste musste noch auf einer eigens dafür einberufenen Wahlkreismitgliederversammlung gewählt werden.
„Neben einer guten Altersmischung gelang es auch diesmal wieder, gerade die Frauen auf den vorderen Plätzen zu positionieren“, sagt der Landtagsabgeordnete Rudolf Götz.
So wird die Liste angeführt von der Stadtverbandsvorsitzenden Sabine Wendt, auf Platz zwei folgt der langjährige Kreistagsabgeordnete Rudolf Götz und auf Platz drei die Kreistagsabgeordnete und Ortsbürgermeisterin Christiane Raczek. Für den Ortsteil Rhüden auf Platz vier der Kreistagsabgeordnete Dr. Andreas Warnecke. Mit dem 29-jährigen Gerrit Lober aus Seesen folgt auf Platz fünf ein „Newcomer“.
Weitere Kandidatinnen und Kandidaten sind:
6. Herbert Keunecke
7. Kerstin Probst
8. Peter Broszeit
9. Norbert Niedrich
10. Renate Wolf
11. Wolfram Adam
12. Falko Frank

Die CDU Seesen habe sich für den neuen Kreistag wiederum vorgenommen, die Interessen der Stadt zu vertreten. Wichtig sei es hierbei, wieder eine Senkung der Kreisumlage zu verlangen, da in den letzten Jahren der Landkreis Goslar immer Überschüsse im Haushalt erwirtschaftet hatte. „Erfreulich ist es, dass nunmehr die Aula in Seesen mit einer besseren Ausstattung versehen wird. Auch für den Berufsschulstandort in Seesen deuten sich Möglichkeiten für den Erhalt an. Mit dem Ausbau der Kreisstraße zwischen Engelade und Bilderlahe ist auch in der nächsten Zeit zu rechnen“, so Rudolf Götz.
Leider hättem sich im Kreistag die Abgeordneten der CDU nicht durchsetzen können, als es um den von ihr abgelehnten Windpark Bornhausen ging.