CDU-Stadtverband im Gespräch mit Spätaussiedlern

Die Gäste freuten sich über die Einladung und nutzten den Abend für politische Gespräche.

Erik Homann und Rudolf Götz freuen sich über die Resonanz und planen ein weiteres Treffen im nächsten Jahr

Seesen (hz). Eingeladen hatte der CDU-Stadtverband am Mittwochabend die Spätaussiedler aus Russland. Das Treffen sollte dem gegenseitigen Kennenlernen dienen und den Gästen die Möglichkeit geben, mit dem Bürgermeisterkandidaten Erik Homann persönlich ins Gespräch zu kommen.
Über die hohe Beteilung und das große Interesse seitens der Bürger freute sich nicht nur Erik Homann, sondern auch der Beauftragte der Niedersächsischen Regierung für Spätaussiedler und Landtagsabgeordneter Rudolf Götz.
Unter dem Motto „Seesen – unsere schöne Stadt“ traf man sich im „Getränkestall“ in Seesen und verlebte einen informativen und geselligen Abend. Bei einem Gläschen Bier oder Sekt, einer Tasse Kaffee oder einem Glas Limonade konnten die Spätaussiedler das Gespräch suchen und lang gehegte Fragen und Wünsche äußern. Dabei gab es allerhand Kulinarisches aus der russischen Küche, denn die Besucher selbst hatten für ein großes Spezialitäten-Buffet gesorgt.
Rund 80 potentielle Wäh­ler hatten sich am Abend eingefunden und zeigten damit, dass ihnen etwas an der Politik in ihrer Heimatstadt Seesen liegt. Bei einem solch guten Zuspruch wird überlegt, auch im nächsten Jahr wieder ein solches Treffen zu organisieren und die Nähe zu den Bürgern nicht bloß zu lancieren, sondern auch zu leben.