Der HZV Mechtshausen-Rhüden auf Wandertour zur Hanskühnenburg

Hanskühnenburg.
Rhüden / Mechtshausen (bo). Der Harzklub-Zweigverein Mechtshausen-Rhüden lädt seine Mitglieder, und besonders auch interessierte Gäste, zu einer Wanderung an der Sösestalsperre für den kommenden Sonntag, 19. Juni, ein. Die Teilnehmer treffen sich um 9 Uhr am Volksbank-Parkplatz, bilden dort Fahrgemeinschaften und fahren nach Osterode. Wanderführer sind Gerhard Südekum und Manfred Gomolak. Dort beginnt die rund zwölf Kilometer lange Rundwanderung zur Hanskühnenburg im Nationalpark Harz, die nach 5,4 Kilometern erreicht wird.
Dies ist eine Extrem-Wanderung, die nur für geübte Wanderer in Frage kommt, da sie sehr anspruchsvoll ist und eine gute Kondition voraussetzt. Am Anfang der Wanderstrecke führt der Weg am Großen Schacht vorbei. Direkt am Weg fließt ein Bach kaskadenförmig mit jungen Bachforellen und glasklarem Wasser und sehr altem Fichtenbestand entlang. Nach zweieinhalb Kilometern ist die erste Pause am Pavillion Ackerblick in 435 Metern Höhe mit schöner Aussicht eingeplant. Nach der Pause geht der Aufstieg zur Hanskühnenburg in 811 Metern Höhe weiter. Vor der Waldgaststätte befinden sich Klippen, von welchen man eine schöne Fernsicht in das Umland hat. Die Einkehr ist in der Hanskühnenburg mit historischem Aussichtsturm vorgesehen.
Sie liegt in der Nähe der sagenumwobenen Felsengruppe der Hanskühnenburg. Sie ist die höchstgelegene Waldgaststätte im Nationalpark Harz. Von dort aus hat man eine berauschende Aussicht in den Umkreis der Sösestalsperre, Kamschlacken, Brocken und den Wurmberg .
Nach beendeter Pause beginnt die Rückwanderung durch den Wald zum Ausgangspunkt . Besonders festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung mit Getränken sind erforderlich. Auf der Strecke befinden sich zwei Stempelstellen mit den Nummern 144 und 147, welche für die Harzer Wandernadel erforderlich sind .
Die Wanderführer würden sich über eine gute Beteiligung sehr freuen. – Für Rückfragen steht Manfred Gomolak, Telefon (05067) 697217, zur Verfügung.