Der nächste Bauabschnitt steht bevor

Baumfällarbeiten bildeten gestern den Start für die Baumaßnahme in der mittleren Jacobsonstraße im Rahmen der Stadtsanierung. Hierzu ist die Sperrung der Jacobsonstraße bis einschließlich heute erforderlich. In den nächsten Tagen werden nun zunächst Tiefbauarbeiten im Auftrag der HarzEnergie durchgeführt. Der Beginn der Straßenbaumaßnahme kann witterungsbedingt noch nicht erfolgen. Die Jacobsonstraße ist daher ab Donnerstag wieder für den Verkehr freigegeben.

In der mittleren Jacobsonstraße geht die Stadtsanierung 2017 weiter / Zunächst Bäume gefällt

Im Rahmen der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme wird bekanntlich der untere und mittlere Teil der Jacobsonstraße (von der Poststraße bis zur Bismarckstraße) neu gestaltet.

Erste Vorentwürfe zur Neugestaltung der Jacobsonstraße wurden bereits im September 2014 in einer Einwohnerversammlung im Saal des Bürgerhauses in Seesen vorgestellt und diskutiert. Um die Öffentlichkeit und insbesondere die unmittelbaren Anlieger über den aktuellen Stand der Ausbauplanung zu informieren, fand im Sommer 2015 eine weitere Einwohnerversammlung statt. Anregungen aus dieser Einwohnerversammlung sowie weitere Hinweise von Anliegern und Gewerbetreibenden sind in die weiteren Planungen eingeflossen. Der Rat der Stadt Seesen hatte am 23. September 2015 die Ausbauplanung für die untere Jacobsonstraße und am 21. Dezember 2016 die Ausbauplanung für die mittlere Jacobsonstraße beschlossen.
Der 1. Bauabschnitt von der Poststraße bis zur Kreuzung Marktstraße ist bereits im vergangenen Jahr durchgeführt worden, demnächst folgt der zweite Bauabschnitt von der Kreuzung Marktstraße bis zur Marktstraße. Gestern wurden die Bäume in der mittleren Jacobsonstraße gefällt.
Die untere und mittlere Jacobsonstraße wird, ebenso wíe die Poststraße und die Marktstraße, als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich („Tempo-10-Regelung“) ausgewiesen. Die Gestaltung des Straßenraums, sowie die Standorte der Straßenbeleuchtung und der Bäume sollen im Grundsatz erhalten bleiben. Wesentlicher Unterschied zur bisherigen Gestaltung sind die Umgestaltung der betoneingefassten Hochbeete zu sogenannten höhengleichen Pflanzflächen, sowie die Schaffung von platzähnlichen Situationen, die einen großzügigen Raumeindruck schaffen und die Aufenthaltsqualität für Fußgänger steigern sollen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der heutigen Ausgabe des Beobachters vom 11. Januar.