Desolater Zustand der Außenspielgeräte an Schildbergschule: Erik Homann sichert Hilfe zu!

In Sachen Außenspielgeräte spricht man eine Sprache im Elternrat der Grundschule Am Schildberg. Spielgeräte für Kinder müssen sicher sein und sicher bleiben! (Foto: Oliver Jung)

Elternrat findet Gehör – Verwaltungsausschuss nimmt sich des Themas an

Seesen (oj). Am vergangenem Montag traf sich die Elternvertretung der Grundschule am Schildberg zur turnusgemäßen Elternratssitzung. Wichtigster Tagungsordnungspunkt war der Zustand und die Erneuerung der Außenspielgeräte auf dem Pausenhof der Grundschule. Rektorin Martina Starke begrüßte unter anderem den 1. Stadtrat Erik Homann und die Vorsitzende des Elternfördervereins Kerstin Probst, um die Situation der Spielgeräte zu erörtern und nach Lösungen zu suchen.
Die Spielgeräte seien eine Gefahr für die Gesundheit der Kinder, erklärte Probst. Die Fallmatten seien nicht mehr ausgerichtet und erfüllen nicht mehr die Norm. Stützbalken brachen, und deutliche Verschleißerscheinungen machen ein Handeln notwendig, da die Verletzungsgefahr für die Grundschüler enorm sei, ergänzte Martina Starke. Der 1. Stadtrat Erik Homann berichtete aus der CDU/FDP-Gruppe, dass man ein Spielgerät auf den Weg bringen werde, das von 15 Kindern gleichzeitig genutzt werden kann. Man ist bestrebt, dieses Vorhaben noch in diesen Sommerferien zu realisieren. Die anstehenden Kosten belaufen sich auf etwa 18.000 Euro, was eine „Hausnummer“ sei. Man versicherte dem Schulelternrat, dass im nächsten Haushalt die Mittel bereit gestellt würden, um im folgenden Jahr auch die anderen Spielgeräte zu erneuern. Allerdings müssen die Mittel erst durch den Verwaltungsausschuss bewilligt werden, wobei sich die Seesener SPD wohl ebenso einbringt und dieses Unterfangen unterstützen wird.