„Die kleine Hexe“ hat in Seesen fertig gehext

Karoline Herfurth spielt die Titelrolle in „Die kleine Hexe“.

Dreharbeiten in Timmenrode, Seesen und Heldrungen erfolgreich abgeschlossen

Die sagenumwobene Walpurgisnacht hat DIE KLEINE HEXE ganz stilecht im Harz gefeiert!

Dank der Initiative „Drehort Harz“, einer gemeinsamen Aktion der Länder Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, konnten in den vergangenen zwei Wochen im Harz entscheidende Szenen für die erste Realverfilmung des gleichnamigen Kinderbuchklassikers gedreht werden. Darunter die großen Feierlichkeiten auf dem Blocksberg, die an insgesamt acht Drehtagen auf einem eindrucksvollen Studioset in Seesen realisiert wurden, wo neben der Hauptdarstellerin Karoline Herfurth („SMS für Dich”, „Fack Ju Göhte”) und Suzanne von Borsody über 60 weitere Hexendarstellerinnen zum Einsatz kamen. Unmittelbar zuvor machte die Produktion zwei Tage am Hamburger Wappen in Timmenrode Station. Der markante Sandsteinfelsen mit den drei Spitzen – ein Bestandteil der sogenannten Teufelsmauer – bot eine hervorragende Kulisse für das nächtliche Zusammentreffen der Hexen am Hexenfelsen. Mit einem Drehtag im Gutshaus von Bismarck in Heldrungen wurden die Dreharbeiten im thüringischen Kyffhäuserkreis abgeschlossen.
Die Produzenten Uli Putz und Jakob Claussen zeigen sich nach Beendigung der Dreharbeiten im Harz hocherfreut: „Der Harz bietet eine außerordentlich große Vielfalt sehr unterschiedlicher Außen- und Innenmotive, von atemberaubender Natur bis zu historischen Industriegebäuden. Wir haben genau die Motive gefunden, die wir gesucht haben und wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mitteldeutschen Medienförderung und der nordmedia Film- und Mediengesellschaft kollegial und verständnisvoll unterstützt.”

Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 18. November 2016