Die letzten Pinselstriche fürs große Fest

Elisabeth Paetz-Kalich beim Bemalen des neuen Zollhauses. Hier wird während des Sehusafestes das Puppentheater aufgeführt.

Vorbereitungen für das historische Sehusafest Nr. 41 in vollem Gange / Elisabeth Paetz-Kalich mit von der Partie

Operative Hektik und rege Betriebsamkeit herrschen in diesen Tagen wieder in den Lagerhallen von Ardagh. Hier steht so ziemlich alles, was für das Sehusafest gebraucht wird. Bei der Firma Ardagh, aber auch noch in anderen Hallen im Stadtgebiet ist deponiert, was am ersten September-Wochenende gebraucht wird: Absperrzäune, Bühnen Sitzgelegenheiten, Bühnen für die Mittelalterbands und Gaukler, Eingangstore, Buden und vieles mehr werden seit Jahren in den großen Hallen untergebracht und jedes Jahr Ende August werden sie wieder hervorgeräumt.
Während die Mitarbeiter des Bauhofes Seesen bereits damit begonnen haben, die ersten Sehusafest-Kulissen abzustauben und sie dann an Ort und Stelle zu bringen, wirbelt auch Elisabeth Paetz-Kalich wieder kräftig mit. Die Mutter des Sehusafestes gibt auch in diesem Jahr wieder den Takt vor.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der „Beobachter"-Ausgabe vom 26. August.