Die Schweiz in Seesen

Rechtsanwalt Kai Labenski begrüßte die Gäste zur Eröffnung.
 
Auch die Büros und Flure in der ersten Etage wurden von den zahlreichen Gästen in Augenschein genommen.

Rechtsanwaltskanzlei Armedis ist in die ehemalige Landessparkasse umgezogen / Tresorraum für Mandanten nutzbar

Mit über 100 Gästen hat die Kanzlei Armedis den Umzug von der Lautenthaler Straße in die Jacobsonstraße gefeiert. Rechtsanwalt Kai Labenski begrüßte dazu in den ehemaligen Räumlichkeiten der Landessparkasse Seesen zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesundheitswesen, darunter auch Gäste aus dem Niedersäschsischen Sozialministerium. Die Kanzlei Armedis – ehemals firmierte sie unter dem Namen Rechtsanwaltskanzlei Labenski / Cansun / Barz – ist bekanntlich hauptsächlich im Medizinrecht tätig – sie vertritt nahezu alle Krankenhausträger in ganz Deutschland – weitere Schwerpunkte liegen in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht sowie im Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht. Neben dem Standort in Seesen gibt es weitere zwei Kanzleien in Potsdam und Hannover – diese hatten sich gemeinsam mit der Kanzlei in Seesen zu Armedis zusammengeschlossen.
Es war gewissermaßen eine Kettenreaktion, die den Umzug von Armedis in Seesen möglich machte. Die Landessparkasse hatte in diesem Jahr die neue Immobilie in der mittleren Jacobsonstraße bezogen, woduch die Räumlichkeiten am alten Standort frei wurden. Und diese wiederum war geradezu perfekt geeignet für die expandierende Kanzlei Armedis, die seit Mai in den Räumlichkeiten der ehemaligen Bank in der unteren Jacobsonstraße firmiert. Insgesamt sind neben sechs Rechtsanwälten weitere 14 Mitarbeiter tätig.
„Die Immobilie ist einfach toll, wie für uns geschaffen,“ befand eine strahlende Rechtsanwältin Dr. Deniz Cansun-Labenski, gleichzeitig Ehefrau von Kai Labenski während der feierlichen Eröffnung, die mit Sekt, einer Cocktailbar, einem opulenten Buffet und Pianoklängen sehr stilvoll begangen wurde.
Ein Umbau der Büroräume musste nicht vorgenommen werden. „Das hat alles perfekt gepasst, wir haben die einzelnen Räumlichkeiten aber durch frische Farben und Designelemente noch ein wenig aufgepeppt,“ verriet Dr. Deniz Cansun-Labenski am Rande der Eröffnungsparty, zu der auch die Landtagsabgeordnete Petra-Emerich Kopatsch und Bürgermeister Erik Homann gekommen waren.
Und noch etwas ist in dem ehemaligen Bankgebäude und der jetzigen Kanzlei Armedis erhalten geblieben. Der Tresorraum mit seinen Schließfächern im Keller des Gebäudes. Dieser kann für die Aufbewahrung wichtiger Dokumente genutzt werden. „Wir haben hier so etwas geschaffen, wie die Schweiz in Seesen“, merkte Kai Labenski während seiner Ansprache an die Gäste mit einem Augenzwinkern an.
In der Tat können hier sämtliche Unterlagen verwahrt werden, die der Geheimhaltung des Berufsstandes unterliegen. Sie sind zugriffssicher, die Schließfächer können lediglich von den Mandanten geöffnet werden – und das auf Wunsch Tag und Nacht. „Da sind wir flexibel“, sagt Kai Labenski. Natürlich zog der Tresorraum die vielen neugierigen Blicke der zahlreichen Gäste während der Einweihungsfeier auf sich.
Aber auch die Büros der insgesamt sechs Anwälte – dies sind Kai Labenski (Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht), Dr. Deniz Cansun-Labenski (Rechtsanwältin, Fachanwältin für Medizinrecht), Stephan Barz (Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Dipl.-Verwaltungswirt), Dr. Matthias Siegert (Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht), Christiane Homann (Rechtsanwältin) und Sabine Sauer-Tada (Rechtsanwältin) – konnten an diesem Abend in Augenschein genommen werden. In diesen modernen Büroräumen vertreten sie seit Mai zahlreiche Krankenhausträger und weitere Mandanten – den insgesamt rund 20 Mitarbeitern von Armedis war die Freude über den Umzug während der Feierlichkeiten anzusehen.