Drittklässler aus Thale zu Besuch in Seesen

Die Thalenser Drittklässler vor dem Seesener Rathaus.

Kooperation mit der „Schildberg“-Schule einmal mehr mit Leben erfüllt / Gegenbesuch im September

Seesen / Thale (bo). Im Rahmen der zwischen der Seesener Grundschule „Am Schildberg“ und der Thalenser Geschwister-Scholl-Schule im Frühjahr 2008 aus der Taufe gehobenen Kooperation stellte sich jetzt einmal mehr Besuch aus der Ostharzmetropole ein, und zwar handelte es sich um die Klassen 3 a und b der Partnerschule; begleitet wurden die Mädchen und Jungen von Lehrkräften und Betreuungspersonal.
Die Leiterin der Schildberg-Grundschule, Martina Starke, hieß die jungen Gäste mit ihren 3. Klassen (a und b) im Forum herzlich willkommen und wünschte ihnen einige kurzweilige und erlebnisreiche Stunden in der Vorharzstadt Seesen.
Nachdem die Schildbergkinder den Jungbürgern aus der Seesener Partnerstadt ihre Schule gezeigt hatten – der Rundgang reichte von den Klassenzimmern bis hin zum Spielplatz – , ließen sich die jungen Leute das vom FDP-Ortsverband Seesen gesponserte und von Mitgliedern des Eltern- und Fördervereins vorbereitete Frühstück schmecken. Anschließend stand ein Besuch des Rathauses auf dem Tagesprogramm. Verwaltungschef Erik Homann konnte die Schülerinnen und Schüler terminbedingt nicht empfangen, dafür sprang dessen offizieller Vertreter, Uwe Zimmermann, in die Bresche. Im Sitzungszimmer des Verwaltungsgebäudes wurden die Drittklässler mit Getränken und süßen Gaumenfreuden versorgt. Nach der Stippvisite im Rathaus blickten die Thalenser mit F. Jacobi an der Spitze hinter die Kulissen des Städtischen Museums. Anschließend stand eine Stadtrallye auf dem „Stundenplan“. Um 13 Uhr trafen sich alle wieder in der Schule, um gemeinsam etwas über Max und Moritz zu erfahren. Nach diesem erlebnisreichen langen Vormittag verabschiedeten sich die Schildbergkinder von ihren Gästen. Alle freuen sich schon heute auf den Gegenbesuch in Thale, der im September stattfinden wird. „Diese Partnerschaft lebt von den gemeinsamen Aktivitäten beider Schulen“, betonte Rektorin Martina Starke.