Ehrenamtsbörse erbittet jetzt Anmeldungen für Deutschen Alterspreis 2012

Seesen (bo). Von der Robert-Bosch-Stiftung wird aktuell der mit insgesamt 120.000 Euro dotierte „Deutsche Alterspreis 2012“ ausgeschrieben. Damit sollen vorbildhafte Initiativen von älteren oder für ältere Menschen in der Gesellschaft prämiert werden. Die Ehrenamtsbörse Seesen wurde über die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen jetzt aufgefordert, auf diese Ausschreibung hinzuweisen und preiswürdige Initiativen zu benennen.
Dass Senioren heute in großer Anzahl gesünder und aktiver sind als je zuvor, wird auch in Seesen immer wieder deutlich. In vielen Bereichen setzen sich gerade ältere Menschen für die Allgemeinheit ein und machen damit die Gesellschaft reicher. Gleichzeitig gibt es immer neue Initiativen, die älteren Menschen eine bessere Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen. Dieses Engagement will die Robert-Bosch-Stiftung würdigen und Vorbilder schaffen. Die besten Ideen sowohl von Einzelpersonen als auch von Gruppen sind gesucht. Bewerbungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen sind willkommen. Sie sollten möglichst wirksam, kreativ und originell sein. Damit sollen auch weitere Menschen inspiriert werden, ebenfalls aktiv zu sein und sich im und für das Alter zu engagieren.
Die Ehrenamtsbörse Seesen appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger: „Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Möglichkeiten nutzen und sich mit uns in Verbindung setzen, um Ihre Vorschläge einzureichen,“ so Renate Krause, Koordinatorin der Ehrenamtsbörse. „Da wir die eingereichten Vorschläge bis zum 14. Juni 2012 weiterleiten müssen, ist eine rasche Kontaktaufnahme wünschenswert. Sie können sich persönlich jeweils donnerstags von 9.30 bis 11 Uhr im Büro im Rathaus der Stadt Seesen, 2. OG, links bei uns melden. Telefonisch sind die Mitarbeiterinnen der Ehrenamtsbörse in dieser Zeit unter (05381) 75 235 erreichbar. Zu allen anderen Zeiten erreichen Sie uns unter (05381) 46966.“
Die Ehrenamtsbörse wird von der Stadt Seesen unterstützt und vom Land Niedersachsen über den AWO-Kreisverband Goslar gefördert.