Ein November voll Kultur: Astor, Fendrich, BASTA

Das A-cappella-Ensemble kommt am 15. November nach Seesen.

Drei weitere Highlights beim Seesener Kulturforum / Sprachakrobat Astor lockt mit „Nachlachenden Frohstoffen“

Mit Willy Astor, diesmal als Kabarettist und Wortakrobat, startet das Kulturforum Seesen den Veranstaltungsreigen im November. „Nachlachende Frohstoffe – neues vom Oralapostel“ heißt sein neues Bühnenprogramm, mit dem er am Mittwoch, 7. November, um 20 Uhr in Seesen gastiert. Albernheit verhindert den Ernst der Lage, das ist das Credo von Willy Astor, der mit seinen Musikerkollegen Martin Kälberer, KiKo Pedroso und Titus Vollmer, im Januar 2011 schon einmal in Seesen zu Gast war. Ergänzt wird das Wortspiel-puzzel des hintersinnigen Mundhandwerkers durch feines Gitarrenspiel ganz im Stil seines großen bayrischen Vorbildes Fredi Fesl.
Nur zwei Tage später gastiert am Freitag, 9. November, mit Rainhard Fendrich einer der bekanntesten deutschsprachigen Liedermacher in Seesen. Gitarre, Steinway-Flügel, der Pianist und Musikerkollege Dieter Kolbeck und ein Glas Wasser – daraus zaubert der brillante Liedermacher in seinem aktuellen Programm „Meine Zeit“ ein musikalisches Menü. Beste Unterhaltung, gewürzt mit witzigen Pointen, frechen Sprüchen und schwarzem Humor.
Rainhard Fendrich bewegt das Publikum. Mit einfühlsamer Stimme, berührenden Texten und ein paar Tupfern Scheinwerferlicht schafft er eine fesselnde Atmosphäre. Fendrich authentisch und zum Anfassen nah. Zum Abschluss des Bühnen-Novembers machen die Männer des A-cappella-Ensembles BASTA auf ihrer „…mach blau“-Tour 2012 am Donnerstag, 15. November, erneut einen Zwischenstopp in Seesen. „Gönn‘ deinem Fernseher eine Pause und deiner Couch eine Auszeit“ empfehlen die Jungs von BASTA.
Zu hören sind eine Reihe neuer Titel und alte Songs können mitgesummt werden – ein musikalisches Gastspiel ohne Instrumente, nur mit der Stimme, das eine Fangopackung für den Geist, eine Schönheitsrenovierung für das Oberstübchen und ein Anti-Schwerkraft-Training für die Mundwinkel sein kann.
Karten gibt es im Vorverkauf in Goslar (DER-Reisebüro am Bahnhof, Klubgartenstraße), in Seesen (Buchhandlung Isabella Beier, Jacobsonstraße / Seesener Beobachter, Lautenthaler Straße), in Bad Gandersheim (Volksbank eG, Moritzstraße), in Göttingen (Au Périgord, Lange-Geismar-Straße) und unter (05381) 3967 oder unter (05381) 5817 oder online unter www.kulturforum- seesen.de