Festgäste erleben Arbeit hautnah

Verbreitete gute Laune: „Quasimodo Knöterich“.

50 Jahre Lebenshilfe Bad Gandersheim-Seesen: Feierstunde mit Rückblick und kleiner Überraschung

Wer nach und mit 50 Jahren so in Saft und Kraft steht, dem kann wohl nur eine gedeihliche Zukunft vorausgesagt werden.

Und das taten die vielen Gratulanten auch, die sich im Festzelt zum offiziellen Teil des Jubiläums „50 Jahre Lebenshilfe Bad Gandersheim-Seesen“ an der Lautenthaler Straße eingefunden hatten. Einen Aperitif gab es dabei nicht nur in Form von Sekt und O-Saft, sondern auch musikalisch durch das Duo Katharina und Frank Hoyer alias „Strings of Fire“.
Das Konzept des Tages dürfte bei den Besuchern der Feierstunde hervorragend angekommen sein. Denn anstatt in einem langen Vortrag über die Arbeit der Lebenshilfe zu dozieren, hatte Vorstand Katrin Meyer nach der Begrüßung der zahlreichen Gäste eine „kleine Überraschung“ angekündigt; eine Überraschung, die besser als jede Rede dazu geeignet war, den Besuchern die tägliche Arbeit der Lebenshilfe nahe zu bringen.
Sie, die Besucher, standen nämlich plötzlich selbst mitten im Geschehen. Hinter den Namensschildchen verbargen sich Ziffern von 1 bis 10. Diese standen für verschiedene Projektgruppen, auf die die Gäste aufgeteilt wurden. Da konnte in der Turnhalle Zumba getanzt und im Snoezelen-Raum entspannt werden, da gab es Einblicke in die Arbeit von Autismus-Therapiezentrum, Sprachheilkindergarten, Logopädie und Kneipp-Methoden, einen Sinnesparcours oder logisch-mathematische Förderung als Beispiel für die Arbeit in der Kurparkschule. Als die Beteiligten nach einer halben Stunde wieder im Festzelt Platz nahmen, da hatten die meisten ein breites Lächeln auf dem Gesicht.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 20. juni 2016.