Frauke Heiligenstadt besucht Lebenshilfe

Frauke Heiligenstadt (Mitte), Kandidaten der SPD für das Kultusministerium, besuchte die Lebenshilfeeinrichtung in der Lautenthaler Straße.

SPD-Schattenkultusministerin spricht über die Probleme mit der Inklusion

Bei der Lebenshilfe war am vergangenen Freitag viel Besuch. Die SPD-Landtagsabgeordnete Petra Emmerich-Kopatsch hatte die Schattenkultusministerin Frauke Heiligenstadt eingeladen. Auch Landrat Stephan Manke ließ sich durch das Gebäude führen. Bei dem Rundgang berichtete Geschäftsführer Bernward Steinkraus, dass die Kindertagesstätte als Kneipp-Kindergarten anerkannt worden sei.
Anschließend sprachen die Beteiligten über viele Sorgen, Nöte und Probleme mit der Inklusion, also der gemeinsamen Betreuung von Behinderten und Nicht-Behinderten. Besonders in der Betreuung der Kleinsten in der Krippe gebe es viele Probleme, nachdem das Pilotprojekt ausgelaufen sei. „Inklusion wird von der Landesregierung nicht gelebt. Da wollen wir einiges tun, wenn wir die Wahl im Januar gewinnen“, versprach Frauke Heiligenstadt.