Gerätehaus-Abriss in Bilderlahe hat begonnen

Zur jüngsten Zusammenkunft des Ortsrates Bilderlahe konnte Ortsvorsteherin Christiane Raczek auch Stadtbrand­meis­ter Jürgen Warnecke und Ortsbrandmeister Martin C. Milke begrüßen. Jürgen Warnecke teilte mit, dass der Abriss des alten Feuerwehrgerätehauses begonnen habe, dieses sich jedoch wegen der Sortierung der Materialien hinziehen würde. Anschließend werde die Bodenplatte gegossen. Die Grundsteinlegung sei noch für Juli geplant.
Zum weiteren Abriss des Gebäudes berichtete der Stadtbrandmeister, dass ein Problem bezüglich der Wasserleitung entstehen könnte. Da diese nicht an der Stelle entlang laufe, an der sie liegen sollte. Daher müsste der Neubau ein wenig versetzt werden oder alternativ die Wasserleitung anders verlegt werden. Dies müsste im weiteren Bauverlauf geklärt werden.
Jürgen Warnecke stellte die weitere Gestaltung der Fassade, des Daches, der Fenster und Türen sowie die Gestaltung und Einrichtung der Räume anhand eines Planes vor. Die Gestaltung des Jugendraumes sei im Gespräch mit dem Jugendpfleger erörtert worden.
In diesem Zusammenhang teilte er mit, dass der Neubau des Feuerwehrgerätehauses ausschließlich von Seesener Unternehmen durchgeführt werden solle. Entsprechende Anfragen und Angebote wurden bereits eingeholt.
Warnecke erklärte außerdem, dass der Antrag auf Fördermittel aus dem ILEK-Programm mit der Hoffnung auf Genehmigung bereits gestellt wurde.
Zur Gestaltung der Außenanlage erklärte der Stadtbrandmeister, dass der Baum auf der rechten Seite des Feuerwehrgerätehauses gefällt werden müsste. Auch der Baum links vor dem Feuerwehrgerätehaus müsste eventuell gefällt werden.
Ortsratsmitglied Dirk Stroschein merkte dazu an, dass eine Fällung des Baumes links vor dem Gerätehaus möglichst vermieden werden sollte, um den Charakter der Lindenallee zu erhalten.
Jürgen Warnecke machte daraufhin deutlich, dass bei einer Fällung Ersatzpflanzungen an anderer Stelle getätigt werden.
Eine endgültige Entscheidung lasse sich erst nach Fertigstellung des Neubaus treffen, wenn getestet wurde, ob das Feuerwehrfahrzeug einwandfrei aus der Garage fahren kann.
Christiane Raczek bedankte sich bei beiden für ihr Kommen und dass die Ortsratsmitglieder wieder zeitnah über die geplante Baumaßnahme informiert wurden. Die weitere Planung der Außengestaltung werde ebenfalls in Abstimmung erfolgen.