Grünes Licht für FFW-Fahrzeughalle

Platzt aus allen Nähten: das alte Feuerwehrgerätehaus. (Foto: Altenhoff)

Bornhäuser Ortsrat kam zur ersten Sitzung zusammen / Standort für Wertstoffbehälter weiterhin ein „Juckepunkt“

In Anwesenheit von Ordnungsamtsleiter Uwe Zimmermann, Stadtbrandmeister Jürgen Warnecke, Ortsbrandmeister Klaus Kiehne, der Protokollantin der Stadtverwaltung Maren Stephan, dem gesamten Ortsrat sowie 15 Zuhörern eröffnete Ortsbürgermeister Jürgen Kühl am vergangenen Donnerstag die erste öffentliche Ortsratssitzung in Bornhausen.

Nach den üblichen Regularien – und dazu gehörte auch die Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Tagesordnung sowie Genehmigung des Protokolls der letzten Zusammenkunft – eröffnete Kühl die Einwohnerfragestunde. Das unschöne Bild nach der radikalen "Rodung" längs der Turnhalle sowie die immer noch nicht "ausgelichteten" Bäume auf dem Dorfplatz waren einigen der anwesenden Bürger ein Dorn im Auge. Man war sich dann auch einig, dass hier rasch Abhilfe geschaffen werden sollte.
Die Verlegung des Standplatzes für die Wertstoffbehälter von der Grabenstraße in die Straße "Alte Sandgrube" bleibt weiterhin ein "Juckepunkt". Es sind Beschwerden einiger Anlieger eingegangen, sodass über eine erneute Verlegung nachgedacht werden muss.
An erster Stelle auf der Wunschliste der Freiwilligen Feuerwehr Bornhausen steht nach wie vor der Neubau einer Fahrzeughalle mit Sanitärtrakt und Umkleideräumen. Fachbereichsleiter Uwe Zimmermann stellte anschließend dieses Projekt dem Ortsrat sehr ausführlich vor. Die aktuelle Raumsituation im jetzigen Feuerwehrgerätehaus genügt nahezu in keinem Fall den rechtlichen Vorgaben der Feuerwehr-Unfallkasse.

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