Hauptsache, der Lehrer ist nicht gemein

Schulleiter Detlef Häfermann (links) hieß die künftigen Erstklässler und die Besucher herzlich willkommen.

Für 44 neue Erstklässler beginnt an der Grundschule Jahnstraße der „Ernst des Lebens“

Wie nicht anders zu erwarten, platzte das Pausenforum der Grundschule an der Jahnstraße am Samstag fast aus allen Nähten.

Kein Wunder, denn wieder einmal waren Mütter und Väter, Großeltern und Geschwister mit dabei, als der große Tag der Einschulung anstand. Viele filmten die Einschulungsfeier für die Familienchronik mit ihrem Smartphone oder hielten besondere Augenblicke mit der Digitalkamera fest. Zwar konnten nicht alle einen Sitzplatz ergattern, aber das störte angesichts des Ereignisses auch nicht weiter. Eine Besonderheit: In diesem Rahmen wurden auch gleich die fünf künftigen Erstklässler im Bereich „geistige Entwicklung“ der Sehusaschule eingeschult. Grund genug für den neuen Leiter der Sehusaschule, Stefan Scherr, sich herzlich für die Gastfreundschaft zu bedanken.
Begrüßt wurden die neuen Erstklässler der Jahnschule – die 44 Jungen und Mädchen hatten gleich in der ersten Reihe Platz genommen – von Grundschulrektor Detlef Häfermann. Ob sie denn Angst hätten und aufgeregt seien, wollte er von den ABC-Schützen gerne wissen. Nun, er bekam ein klares „Ja“ zur Antwort, denn „vielleicht ist ja der Lehrer gemein“. Das sorgte natürlich für Heiterkeit im Publikum und dafür, dass schon mal das erste Eis gebrochen war.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der gesamten Ausgabe vom 8. August 2016.