Hax’n, Kraut, Bier und Alpentornados – Oktoberfest 2012 ein Stimmungsgarant

Sponsoren, Musikanten, Köche, Servicedamen, Organisatoren und Medienpartner. Sie alle und ein fantastisches Publikum haben zum fulminanten Erfolg der beiden Oktoberfeste auf Traupes Tenne beigetragen. Den Bierfassanstich am Samstagabend nahmen (von links nach rechts) Kreisblatt-Geschäftsführer Thomas Fischer, Bernd Giemann vom Marketing/Vertrieb der Einbecker Brauhaus AG, Seesens Bürgermeister Erik Homann und Beobachter-Verlagsleiter Bernd Voß vor.

Auf die Wies’n geht’s in Harriehausen – Musik, Tanz und bayrische Lebensart genossen

Zünftig bayrisch ging es am Wochenende in Harriehausen zur Sache, wo die beiden  Tagszeitungen Seesener „Beobachter“ und Gandersheimer Kreisblatt gemeinsam mit der Einbecker Brauerei und Tennenwirtin Sigrun Traupe ermeut zum rustikalen Oktoberfest im Doppelpack eingeladen hatten.

„Alpentornados“
stürmen die Tenne


Stimmungsgaranten an beiden Tagen waren auch in diesem Jahr wieder die Alpentornados aus dem Ötztal. Fast ununterbrochen spielten die Ötztaler Musikanten auf – und das an beiden Abenden erstmals vor jeweils ausverkauftem Haus. Wieder einmal kamen an beiden Tagen Hunderte Gäste zum nunmehr fünften Mal in dieser Form ausgerichteten Fest der regionalen Tageszeitungen in Kooperation mit der Tenne.
Die Weißenwassermusikanten am Freitag und das Volkstümliche Blasorcherster vom MTV Bornhausen unter der bewährten Leitung von Ulrich Finster am Sonnabend brachten schmissige Klänge zu Gehör. Bad Gandersheims Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen eröffnete die „Wies’n“ in Harriehausen am Freitag zünftig. Tags drauf tat dies Seesens Verwaltungschef Erik Homann, der mit gekonnten Schlägen das erste Fass anstach.
Für kulinarische Genüsse sorgte indes in bewährter Manier das Tennen-Team. Leckere Hax’n, Weißwürstel mit süßem Senf, Leberkas mit Sauerkraut und knusprige Brezen – so ließ es sich bestens aushalten. Klar, dass auch der Einbecker Gerstensaft in Strömen floss und das eine oder andere Obstwässerle die Kehlen befeuchtete.

Fesche Dirndl und
die Krachledernde


Zahlreiche Besucher hatten sich fesch zurechtgemacht. Die Damen in Dirndl, die Herren mit Krachledernder und Trachtenjanker – auch oberhalb des Weißwurst­äquators ging es zünftig und traditionell zur Sache.
Mit Wies’n-Hits, die in diesem Jahr auch in München rauf und runter gespielt wurde gefeiert – so beispielsweise der Kracher 2012 „Brenna tuats guat“ von Hubert von Goisern und vielen anderen mehr.
Zum Ende wurde zur „Musi“ natürlich auch und eigentlich nur auf den Tischen getanzt – die Tenne zum Wies’n-Zelt umfunktioniert. Nach dem großartigen Erfolg auch in diesem Jahr haben Tennenwirtin Sigrun Traupe und die Macher der Tageszeitungen bereits festgemacht, dass einer Fortsetzung im kommenden Jahr doch eigentlich nichts entgegenstehen darf.
Die Planungen für 2013 laufen bereits. Das Oktoberfest hat sich einen festen Platz im Terminkalender gesichert.