„Heiße Hunde“ in der Seesener Jugendfreizeitstätte

Zunächst wurde das Gemüse klein geschnippelt.

Hot Dogs:Gesund, klassisch oder typisch amerikanisch – Hier war für jeden Geschmack etwas dabei

Seesen (hz). Ein immer wieder beliebter Anlaufpunkt in den Sommerferien ist die Jugendfreizeitstätte. Besonders die gut ausgestattete Küche schreit förmlich danach, benutzt zu werden. Gemeinsam mit dem geübten Hobbykoch Giovanni Graziano können die Kinder alle möglichen Rezepte und Spezialitäten aus verschiedenen Ländern kennlernen und selbst zubereiten.
Am Donnerstag standen gesunde Hot Dogs auf dem Plan. Das als Fast Food in Verruf geratene Brötchen mit dem Würstchen in der Mitte gilt oft eher als ungesund. Wer seinen Hot Dog jedoch selbst zubereitet, kann mit ein paar Zutaten auch durchaus eine gesunde Mahlzeit zu sich nehmen.
Knackig grüner Salat, Tomaten, Salatgurken, Zwiebeln und Käse wurden von den Teilnehmern in kleine, portionsgerechte Stückchen zerteilt. Während die Hot Dog-Brötchen im Ofen erwärmt wurden, bereiteten die Teilnehmer gemeinsam mit dem Team der Jugendfreizeitstätte eine köstliche, typisch amerikanische Soße zu. Diese wurde aus Zwiebeln, Ketchup, Essig und ein paar Gewürzen hergestellt und sollte sich als besonders lecker herausstellen.
Als schließlich auch die Würstchen warm waren, konnte das „Bauen“ des perfekten Hot Dogs losgehen. Entweder gesund, mit frischem Gemüse – klassisch mit dänischer Remouladensoße, Ketchup, Senf, Röstzwiebeln und sauren Gürkchen –, oder typisch amerikanisch mit der speziellen Soße und Käse.