HZV-Seniorenwanderer unterwegs

Sie absolvierten die 6. Etappe entlag des „Grünen Bandes“.

6. Etappe des Grünen Bandes in Angriff genommen

Seesen. Insgesamt 57 Seniorenwanderer des Harzklub-Zweigvereins Seesen unternahmen mit den Wanderführerinnen Hildburg Rieke und Ilsemarie Müller bei schönstem Sommerwetter mit blauem Himmel und Sonnenschein eine Wanderung am Grünen Band (Harzer Grenzweg). Auf diesem Weg, ehemals Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland, wurde die 6. Etappe in Angriff genommen.
Mit dem Bus ging es zum Rainberg, zwischen Ellrich und Walkenried. Von hier aus startete die Wanderung auf Waldwegen bis zur Klosterruine Walkenried. Auf dem Weg gab es viele schöne Ausblicke, auch auf den Höhenzug, auf dem die Gruppe im Vorjahr gewandert war. Von der Klosterruine Walkenried führte der Weg entlang des Röseteichs weiter auf den Röseberg. Auf dem Kammweg mit Ausblicken auf die Walkenrieder Teichlandschaft, wanderte die Gruppe vorbei an der 850 Jahre alten Sachseneiche und weiter zum Sachsenstein. Dieser Stein liegt auf einem Felssporn oberhalb von Neuhof.
In der Schutzhütte und den Bänken wurde eine Vesperpause eingelegt. Nach dem Abstieg vom Sachsenstein ging es unterhalb der Sachsensteinklippen am oberen Kranichteich vorbei bis zum Gipsofen, dann weiter am unteren Kranichteich durchs Pfaffenholz mit seinen Gipshöhlen bis zum Grenzlandmuseum in Tettenborn.
Hier wartete der Bus auf die Wanderer und fuhr sie zum Waldgasthaus Bahnhof Stöberhai. Dort ließ sich die Gruppe Kaffee und Kuchen schmecken. Mit vielen neuen Eindrücken von dieser Wanderung fuhren die Wanderer zurück nach Seesen. bo