„Ich wünsche mir, weiter studieren zu können.“

Rund 50 Flüchtlinge folgten der Einladung von Bürgermeister Erik Homann in die Stadtbücherei Seesen.

Bürgermeister Erik Homann traf sich mit Flüchtlingen im Bürgerhaus

„Die erfolgreiche Integration beschäftigt mich schon lange sehr intensiv“, erläuterte Erik Homann in der Bücherei des Bürgerhauses. Dort traf sich der Bürgermeister am Montag mit fast 50 Flüchtlingen und vielen Ehrenamtlichen, um den Menschen aus Syrien und Afghanistan eine Plattform zum Austausch für ihre Wünsche und Fragen zu bieten.

Ludmila Heilmann, Integrationsbeauftragte der Stadt Seesen und der Arbeitskreis Integrations-Treff (AKIT) hatten im Rahmen des Sprachcafés dazu eingeladen. Eine Dolmetscherin übersetzte in arabisch und kurdisch.
„Ich möchte Sie alle in Seesen Willkommen heißen und Ihnen sagen: Wir freuen uns, dass Sie da sind“, so Erik Homann. Er berichtete, dass das Thema der Integration auch in vielen Tagungen und Veranstaltungen thematisiert wird. Es sei wichtig, dass Flüchtlinge in Deutschland eine Perspektive haben. Daran werde konsequent gearbeitet. Die Vorstellung, dass alle Deutschen mit Lederhose laufen, Bier trinken und Sauerkraut essen, sei indes nicht die Realität.
Wichtig seien in Deutschland die Werte, die auch im Grundgesetz festgeschrieben sind und von der Bevölkerung gelebt werden. Freiheit, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Meinungs- und Informationsfreiheit sind Grundsätze, die in Deutschland feststehen.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 24. Februar.