Ins Ehrenbeamtenverhältnis berufen

Ratsvorsitzender Jürgen Ebert, Fachbereichsleiter Uwe Zimmermann, Bornhausens Ortsbrandmeister Klaus Kiehne, Stadtbrandmeister Jürgen Warnecke, der stellv. Ortsbrandmeister Bornhausens Heiko Doelfs, Münchehofs Wehrchef Karl Rieke und Stellvertreter Jens Nolte, Kirchbergs Ortsbrandmeister Markus Schridde, Feuerschutzausschussvorsitzender Norbert Stephan und Bürgermeister Erik Homann (von links) zur Feierstunde im Rathaus Seesen. Die 5 Wehrkräfte wurden für weitere 6 Jahre ins Ehrenbeamtenverhältnis berufen.

Klaus Kiehne, Heiko Doelfs, Karl Rieke, Jens Nolte und Markus Schridde weiter in der Feuewehrführungsspitze

Ortsbrandmeister und ihre Stellvertreter werden nach ihrer Wahl durch die Aktiven vom Rat der Stadt Seesen nach dem niedersächsischen Brandschutzgesetz bestätigt und ins Ehrenbeamtenverhältnis berufen.

Das geschah bereits während der jüngsten Ratssitzung im März. Nun fand im Sitzungszimmer des Rathauses eine Feierstunde statt, in dessen Verlauf Bürgermeister Erik Homann drei Ortsbrandmeister aus dem Stadtgebiet beziehungsweise zwei Stellvertreter die entsprechenden Urkunden entgegennehmen konnten.
Dies waren von der Freiwilligen Feuerwehr Münchehof Ortsbrandmeister Karl Rieke und sein Stellvertreter Jens Nolte, von der Freiwilligen Feuerwehr Bornhausen Ortsbrandmeister Klaus Kiehne und Stellvertreter Heiko Doelfs und von der Freiwilligen Feuerwehr in Kirchberg Ortsbrandmeister Markus Schridde. Alle haben breits mindestens eine Amtsperiode in der Feuerwehr inne und wurden damit zum wiederholten Mal zu Ehrenbeamten der Stadt ernannt.
Zu den ersten Gratulanten gehörten neben Bürgermeister Erik Homann auch Ratsvorsitzender Jürgen Ebert, Fachbereichstleiter Uwe Zimmermann der Feuerschutzausschussvorsitzende Norbert Stephan und natürlich auch Stadtbrandmeister Jürgen Warnecke.
Nach der Übergabe der entsprechenden Urkunden nahmen sich die Brandschützer und Vertreter der Stadt noch ausreichend Zeit, um bei einem kleinen Imnbiss über aktuelle feuerwehrspezifische Themen zu diskutieren, beispielsweise wurde der Schornsteinbrand in der Opferstraße noch einmal besprochen und die Zukunft der Gerätehäuser in den Ortschaften beleuchtet.