Internistisches Symposium in der Schildautalklinik gut besucht

Rund 70 Ärztinnen und Ärzte nahmen an der Fortbildungsveranstaltung in Seesen teil. (Foto: Asklepios)

In der vergangenen Woche hatte die Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin im zehnten Jahr zur Update Fortbildung „Innere Medizin 2016“ eingeladen. Klinisch wie ambulant tätige Ärztinnen und Ärzte waren der Einladung in den Mehrzwecksaal der Asklepios Kliniken Seesen gefolgt.

In den letzten zehn Jahren hat sich die Innere Medizin in Seesen erheblich weiterentwickelt. „Die Fallzahl hat sich bei uns mehr als verdoppelt. Doch wir müssen uns dennoch stetig verbessern. Unsere Qualität wie auch die Patientenzufriedenheit, welche höher liegt als bei benachbarten Kliniken, spornen uns an“, so Professor Ortlepp.

Seit 2007 veranstaltet die Klinik diese Fortbildungen ohne Drittmittel, und garantiert so seit langem wissenschaftliche und ärztliche Unabhängigkeit. Gerade bei den neuen Arzneimitteln im Diabetesbereich ist dies von besonderer Bedeutung, da hier neben einem teuren Preis auch relevante Nebenwirkungen bekannt sind und mitunter heruntergespielt werden. Professor Ortlepp, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Intensivmedizin sowie Ärztlicher Direktor, leitete die Veranstaltung. Die neusten Studienergebnisse aus den Bereichen Diabetes, Herzerkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Magen-Darmerkrankungen, Infektionskrankheiten sowie Notfall- und Intensivmedizin wurden vorgestellt und kollegial diskutiert.

Das interdisziplinäre Auditorium aus gut 70 Teilnehmern nutze das Forum nach dem offiziellen Teil zum weiteren kollegialem Austausch.