Klassenfahrt zum Mond

Zuvor stand ein Gottesdienst in der St.-Martini-Kirche auf dem Programm. bo

In der Grundschule Rhüden wurden 19 Mädchen und 16 Jungen eingeschult

Im Stadtteil Rhüden wurden am Sonnabend unter der Verantwortung von Lehrerin Bärbel Schnurr in der Klasse 1a zehn Mädchen und acht Jungen eingeschult.

Ellen Lattas übernahm die Klasse 1b mit neun Mädchen und acht Jungen. Bevor die aufgeregten Mädchen und Jungen sich auf den Weg zur Schule aufgemacht hatten, führte ihr Weg mit allen, die sie wertschätzen, in die St.-Martini-Kirche. Hier wurden alle herzlich willkommen geheißen. Während des feierlichen Gottesdienstes wurde das Thema der wunderbaren Schöpfung entfaltet. Organistin Claudia Schaare hatte sich dazu sehr passend ihre eigenen Gedanken gemacht. Pfarrer Johannes Koch nahm diese Impulse mit hinein in die Segnung der Kinder. Immerhin ging es ja um die Erhaltung des stark bedrohten Gleichgewichts. In der Sporthalle am Wiesenbruch begrüßte Schulleiter Burkhard Strübig die Eltern mit ihren Kindern herzlich und leitete zum Thema der diesjährigen Aufführung über, die die Kinder der Klassen 3a (Silke Preuße) und 3b (Jutta Heunecke) vorbereitet hatten: die „Klassenfahrt zum Mond“.
Die Geschichte in Kurzform: Eine Klasse unternimmt ihre und der Welt erste Klassenfahrt zum Mond. Nachdem sich der US-sowjetische Chefastronaut mit einigen von den Schülern verursachten Startschwierigkeiten hat abplagen müssen, geht die Fahrt los. Schnell erreicht das Raumschiff „Pestalozzi“ sein Ziel. Und schon gilt es, Abenteuer zu bestehen: mit dem Mondkalb, dem Mann im Mond und natürlich den Mondmädchen, die schließlich zur Erde mitgenommen werden. Am Abend meldet das Fernsehen: Wie wir soeben erfahren, ist das Raumschiff auf einem Heuhaufen weich gelandet.
Durch die wirklich hochkarätige halbjährliche Begleitung durch Claudia Schaare wurde die Aufführung von allen Anwesenden sehr gerne angenommen. Der Förderverein versorgte dann in der Pausenhalle die Gäste mit der passenden Verpflegung.