Kleintransporter brennt auf Autobahn A 7 bei Seesen
BAB7 für 40 Minuten gesperrt - 46 Einsatzkräfte im Einsatz – Personen wurden nicht verletzt.
Seesen (am) Ein lichterloh brennender Mercedes Sprinter sorgte am Donnerstagmorgen auf der Autobahn 7, nur wenige Meter vor der Ausfahrt Seesen in Fahrtrichtung Nord, für einen Feuerwehreinsatz. Es war kurz nach vier Uhr, als der 22-jährige Fahrer des mit vier Personen besetzten Sprinters Rauch am fahrenden Fahrzeug erkannte. Sofort steuerte er das Fahrzeug auf den Seitenstreifen und stoppte. „Kaum stand ich schlugen auch schon die Flammen aus der Motorhaube, wir sind nur noch alle schnell raus – mehr konnten wir nicht tun“, erklärt der junge Mann aus Baden-Württemberg. Die vier Arbeiter waren unterwegs nach Hamburg. Geladen hatten Sie Baumaschinen, Baumaterialien und Werkzeuge. Insgesamt 46 Kräfte der Feuerwehren aus Seesen, Ildehausen, Rhüden, Rettungsdienst, Straßenmeisterei und der Autobahnpolizei waren im Einsatz. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Nord für 40 Minuten voll gesperrt werden. Anschließend konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Auf Grund der zunächst unklaren Lage wurden zusätzlich die Ortsfeuerwehren aus Ildehausen und Rhüden alarmiert. Schon bei der Anfahrt zum Einsatzort konnte man den brennenden Kleintransporter in der Dunkelheit deutlich erkennen. Die eingesetzten Kräfte brachten das Feuer schnell unter Kontrolle. Das Fahrzeug wurde von den Flammen völlig zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden.
