Kolpingsfamilie wählt Vorstand

Auch Neuwahlen standen bei der jüngsten Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Seesen auf der Tagesordnung: Peter Ryczko, Heinrich Petereit, Falco Stegeman, Alfred Kaczmarczyk, Aurora Holzberger, Josef Münstermann, Dorothea Kaczmarczyk, Bernhard Sosanski, Margaret Druege, Peter Pigul, Diakon Detlef Albrecht (es fehlen: Dieter Pietzonke und Alfred Hassa).

Alfred Kaczmarczyk bei JHV im Amt bestätigt / Rückblick auf ein Aktivitäten reiches Jahr

Zur jüngsten Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamilie Seesen hatten sich zahlreiche Mitglieder im Pfarrheim der katholischen Kirche „Maria Königin“ eingefunden.

Der 1. Vorsitzende Alfred Kaczmarczyk begrüßte die Teilnehmer und stellte die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Sein besonderer Gruß ging an Diakon Detlef Albrecht und den 1. Vorsitzenden des Bezirksverbandes Goslar, Falco Stegemann, die als Gäste eingeladen waren. Vor Beginn der Tagung gedachten die Teilnehmer der verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres. Das waren Stephan Kelichhaus, Irmgard Zeppan, Erhard Kristen sowie Diakon Gerhard Holze.

Sammlungen und Fahrten
standen im Mittelpunkt

Im Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden wurde an die Aktivitäten und Ereignisse des vergangenen Jahres erinnert. Er begann mit einer größeren Geldspende an die Pfarrgemeinde „Maria Königin“, an das Bonifatiuswerk Hildesheim und Paderborn, an die Kolpingstiftung Hildesheim sowie an die Jugendbildungsstätte „Haus Wohldenberg“ in Holle. Selbstverständlich durfte die Grünkohlwanderung nicht fehlen. Sie führte Anfang des Jahres zu einem Gasthaus nach Bilderlahe. Auch wurde wieder eine Schuh- und Fahrradsammlung durchgeführt. Mehrere Räder wurden Flüchtlingsfamilien aus Syrien sowie dem Mehrgenerationenhaus in Seesen übergeben. Besonders bei den anwesenden Kindern war die Freude natürlich groß. Bei einer Tagesfahrt nach Paderborn stand die Teilnahme am Gottesdienst und die Besichtigung des Domes auf dem Programm. Die Rückreise wurde in Bad Driburg mit einem Besuch im Kurpark unterbrochen. Eine weitere Fahrt führte nach Göttingen. Hier wurde die Moschee besichtigt. Mit 50 Personen ging die diesjährige Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Nürnberg, die mit einer dortigen Übernachtung geplant war. Somit hatten die Teilnehmer ausreichend Zeit, um die Fülle des Marktes wahrzunehmen. Die Begeisterung war entsprechend.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Beobachters vom 7. März.