Kurzweiliger Kommers

Die Geehrten des SSV: Michael Schwerdtfeger, Brigitte Schwerdtfeger, Heike Lüs, Regina Englisch, Anna-Lena Sauer, Edgar Englisch, Jens Großmann, Hubert Hermanns, Andreas Voigt, der 2. Vorsitzende Axel Siedschlag und Frank Riefling (von links)

11. gemeinsames Schützenfestes des Schützenvereins von 1956 und der Schützengesellschaft von 1428

Es war dieses Mal ein etwas anderer Auftakt als gewohnt beim Kommers des 11. gemeinsamen Schützenfestes des Seesener Schützenvereins von 1956 und der Schützengesellschaft Seesen von 1428.

Dem Bürgermeister wurde die Last abgenommen, das erste Fass anzuschlagen und sich dabei auf rutschiges Terrain zu begeben. Stattdessen standen drei Maßkrüge mit frisch gezapftem Bier für ihn und die beiden Vorsitzenden bereit. Unter den Klängen von „Die Sonne geht auf“, intoniert vom volkstümlichen Blasorchester des MTV Bornhausen, genossen sie das auch offensichtlich.
Nach diesem Auftakt „mit Maß“ traten die beiden Vorsitzenden Dieter Fanger und Bernd Schwerdtfeger ans Podium und begrüßten gemeinsam die versammelte Schützengemeinschaft, namentlich die Ehrengäste. Hier sind vor allem die Ehrenmitglieder Hannelore Sauer, Klaus Lange, Hellmut Junge, Karl Oberbeck und Horst Braun zu nennen, sowie Bürgermeister Erik Homann, die erste Kreisrätin Regine Körner, die Vertreter des Rates der Stadt Seesen und die Sponsoren des Schützenfestes. Auch dem 1. Vorsitzenden des Kreisschützenbundes Gandersheim, Axel Ambrosy, galt ein besonderer Gruß.
Dann war wieder das volkstümliche Blasorchesters des MTV Bornhausen an der Reihe, das unter der Stabführung von Ullrich Finster das Publikum mit einem Strauß vieler bekannter Melodien unterhielt. Aber auch in den Pausen wurde es nicht langweilig. Zunächst trat Bürgermeister Homann ans Mikrofon und überbrachte die Grüße des Rates und der Stadt.
Er lobte das Schützenwesen als wichtigen Teil der Traditionspflege und als Beitrag zur Identität unserer Heimat. Auch Karsten Ludwig von der Braunschweigischen Landessparkasse und Axel Ambrosy richteten Grußworte an die Versammlung.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 20. Juni 2017.