Lutz Drenkwitz zu Gast in der Winkelsmühle

Wann? 29.07.2016 19:00 Uhr

Wo? Winkelsmühle, Winkelsmühle, 38723 Seesen DE
Lutz Drenkwitz ist in der Winkelsmühle zu Gast.
Seesen: Winkelsmühle |

Diesmal lautet das Motto: „Der Wahnsinn kennt keine Grenzen"

Nach seinem ersten, sehr erfolgreichem Konzert in der Winkelsmühle gibt Lutz Drenkwitz nun allen, die das erste Konzert verpasst haben und seinen Fans die Ehre, sein zweites Gastspiel in Seesen.

Am Freitag, 29. Juli, ab 19 Uhr geht's los, mit der Countrybluespunkrock-Ein Mann Band mit deutschen Texten und eigenen Mitteln. Der Eintritt ist wie immer frei, aber der Hut wird rumgehen. Wie viele Instrumente kann ein Mensch auf einmal spielen? Diese Frage scheint sich Lutz Drenkwitz gestellt zu haben. Er bedient Schlagzeug, Bass, Gitarre und Mundharmonika zeitgleich und singt mit markanter Stimme. Ein Mann, eine Band. Mittlerweile im zehnten Jahr tourt der Mann aus Bremen unermüdlich mit seinem Soloprogramm durch die europäische Weltgeschichte und ist zu einem Garant für gutes Entertainment gereift. Unbeschwert plündert er von hier bis zurück in die 50iger alle Schubladen handgemachter Unterhaltungsmusik und erfindet mit leichter Feder seine eigene musikalische Sprache. Er ist Liedermacher und Rock`n`Roll-Band zugleich. Unter dem epochalen Titel „Berlin“ subsumiert er nun vierzehn ganz wundervolle neue Lieder über seine letzten acht Jahre in der Hauptstadt, die Zweisamkeit und das Leben im Allgemeinen. Er sucht sich ein Plattenlabel, das die kurzweiligen akustischen Ereignisse als seine fünfte CD veröffentlicht und verspricht Texte nicht nur für AbiturientInnen. In seiner hemdsärmeligen, augenzwinkernden und umarmenden Art erzählt er, warum es besser ist, nicht mehr in der Großstadt leben zu müssen, warum man Feinde haben kann, wenn man von der Musik lebt, und wie er in Zukunft auch mit dem Rollator noch Pogo tanzen wird.
Attribute wie „anarchistisch“, „authentisch“, „hört man selten“, hört man öfter, denn in erster Linie geht es dem umtriebigen „Dienstleister mit Gitarre“ neben handwerklichem Können um den eigenen Stil, den zu haben in unserer schnelllebigen, an Fantasie armen Zeit, ein privilegierter Luxus zu sein scheint.