„Mit Pflanzensäften frisch in den Frühling“

Interessanter Vortrag von Ellen zum Hingst beim Seesener Hausfrauenbund

Seesen (bo). Zur Monatsversammlung des Hausfrauenbundes begrüßte die 1. Vorsitzende Sigrid Ahlswede diesmal Ellen zum Hingst als Referentin. Zunächst ging Sigrid Ahlswede auf die Aktivitäten des vergangenen Monats ein. Sie erwähnte nochmals den interessanten Vortrag von Horst Scheerer, der sehr spannend war. Die Fahrt zum Modecenter Matthiesen und anschließend nach Boimstorf zur Nudelscheune habe allen gut gefallen. Der Nachmittag wurde in Goslar mit Bummeln und Kaffeetrinken verbracht.
Am 13. März steht bereits die Theaterfahrt nach Hildesheim auf dem Programm, und am 6. April startet die Fahrt ins Alte Land nach Jork. Dort finden die Besichtigung eines Obsthofes, ein Suppenpicknick und eine Rundfahrt durch das Obstanbaugebiet statt. Die Abfahrten erfolgen um 7 Uhr ab Hochhaus, um 7.05 Uhr Waisenhausstraße und um 7.10 Uhr ab Bahnhof. Für diese Fahrt sind noch einige Plätze frei. Anmeldungen nehmen Sigrid Ahlswede, Telefon (05381) 2801, oder Elfi Simon, Telefon (05381) 5112, entgegen. Gekegelt wir am 10. und 24. März im Evangelischen Altenzentrum St. Vitus, der Handarbeitskreis trifft sich am 17. März um 15 Uhr ebenfalls im St. Vitus.
Die Referentin, Ellen zum Hingst, sprach dann über das Thema „Mit Pflanzensäften frisch in den Frühling“. „Mit Pflanzensäften“, so zum Hingst, „haben unsere Großmütter schon viele Wehwehchen kuriert. Besonders Sanddorn und Weißdorn haben eine positive Wirkung auf den Körper.“ Sanddorn könne man in vielen Varianten zu sich nehmen. Er hat besonders viel Vitamin C und schmeckt als Saft sehr gut. Von Sanddorn gibt es auch Öl; es ist sehr kostbar und wunderbar zur äußerlichen Anwendung. Es gibt altbekannte Kräuter, Gemüse und Früchte, zum Beispiel Zinnkraut, Rosmarin, Löwenzahn, Spargel, Tomaten und noch viele andere, die wirkungsvoll für den gesamten Organismus sind. Sie, so die Referentin, verbessern die Organfunktionen und stärken die körpereigenen Abwehrkräfte. Besonders im Frühjahr ist eine zwei- bis vierwöchige Kur mit Pflanzensäften empfehlenswert.
Sehr lecker ist auch ein Kräuteraperitif (ohne Alkohol) – zwei Wochen jeden Tag ein Gläschen, und man fühlt sich besser. Ellen zum Hingst hatte mehrere Säfte zum Probieren mitgebracht, was auch gerne angenommen wurde. Zum Abschluss konnte sich jeder Teilnehmer eine Probe mitnehmen.
Die nächste Versammlung findet am 7. April statt. Dann berichtet Pfarrer Tim-Florian Meyer über das Thema „Konfirmation gestern und heute“.