Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung

Karl-Joachim Schäfer, Andreas Oberbeck und Alexander Bischoff (von rechts) vom FDP-Ortsverband ließen sich von Seesens Wirtschaftsförderer Timo Muchow (Zweiter von links) informieren.

Themenabend: Wirtschaftsförderer Timo Muchow zu Gast beim FDP-Ortsverband Nordharz

Die Wirtschaftsentwicklung und die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen ist eines der Kernanliegen der Freien Demokraten. Das war auch der Grund für die Einrichtung einer Stabsstelle für Wirtschaftsförderung bei der Stadt Seesen im letzten Jahr. Fast genau ein halbes Jahr ist Timo Muchow, Wirtschaftsförderer der Stadt Seesen, nun im Amt. Ein guter Zeitpunkt, sich mit ihm über seine ersten Erfahrungen und Eindrücke in Seesen und die Ideen für eine Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung zu unterhalten.
Muchow wohnt inzwischen in Seesen und ist von den Qualitäten dieser Stadt als Wohnstandort überzeugt: „Seesen kann mit seiner exzellenten Anbindung an die Metropolen Göttingen, Hannover und Braunschweig auftrumpfen. Auch das breite Einzelhandelsangebot insbesondere im periodischen Bedarf ist sehr überzeugend. Und dazu gibt es ein gutes Angebot an hochwertigem Wohnraum zu günstigen Preisen,“ so die Überzeugung des Wirtschaftsförderers. Im Harz sieht er touristisch einen noch ziemlich weißen Fleck, der aber viel Potential habe und sich in Teilen schon positiv entwickele. An dieser Entwicklung könne auch Seesen teilhaben. Und so will er verstärkt bei Investoren für Seesen als wichtiger Schnittstelle zum Harz werben.
Ob ein Einzelhandelsgutachten, wie er es sich zur besseren Steuerung der Einzelhandelsentwicklung wünscht, wirklich sein Geld wert ist, wurde kontrovers diskutiert. Wichtig sei auf jeden Fall, wieder aktuelle Zahlen zur periodischen und aperiodischen Zentralität des Einkaufsstandortes zu bekommen. Die letzten Zahlen aus dem Regionalen Einzelhandelsentwicklungskonzept des Großraums Braunschweig seien aus dem Jahr 2009.

Den kompletten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 17. Februar.