Pfarrkirchen-Orgel restauriert

Mehr als 40 Jahre nach der Einweihung wurde die Orgel saniert.

Orgel der „Maria Königin“ kostenaufwändig wieder instand gesetzt / Bitte um Spenden

Die Orgel der Pfarrkirche Maria Königin musste jetzt – mehr als 40 Jahre nach der Einweihung im Jahr 1972, umfangreich saniert werden.

Zu den nicht mehr aufschiebbaren Maßnahmen zählten dabei die Reparatur, der Wiedereinbau und die Nachintonation von den sogenannten Prospektpfeifen, die Erneuerung des Gebläses, die Erneuerung der Orgelelektrik, die Erneuerung der Balgdichtungen, der Registertausch und die Generalstimmung. Der Kirchenvorstand, so berichtete es der stellvertretende Kirchenvorsteher Christoph Görtler, hatte sich mit der Notwendigkeit der Maßnahme ausführlich befasst. Kostenvoranschläge wurden eingeholt, geprüft, intensiv beraten und nachverhandelt. Unter dem Strich stehen Gesamtreparaturkosten in Höhe von rund 35.000 Euro, die es zu schultern gilt. Eine große Herausforderung für die kleine Kirschengemeinde, die man mit der Mobilisierung von finanziellen Reserven angehen will.
„Das reicht leider nicht – ein großer Restbetrag bleibt offen“, erklärt Görtler. Darum hofft die Kirchengemeinde auf die Unterstützung der Gemeindemitglieder. Die Mitglieder wurden direkt angeschrieben und die ersten Spenden sind bereits eingegangen. Die Namen der Spenderinnen und Spender werden – sofern gewünscht – mit der Orgel in Maria Königin auf Dauer verbunden bleiben und auf einer Spendenrolle vermerkt, die in der Orgel hinterlegt werden soll. Eine Spendenbescheinigung wird auf Wunsch ausgestellt. Weitere Fragen rund um die Reparatur und Sanierung der „Hillebrand“-Orgel beantworten Christoph Görtler, Telefon (05381) 1850, oder Hans-Dieter Nußbaum, Telefon (05381) 47272. Das Spendenkonto wurde eingerichtet bei der Volksbank eG, IBAN DE27 2789 3760 2000 3935 00, Stichwort: Hillebrand-Orgel.