Positive Mitgliederentwicklung

Ehrung für langjährige Mitglieder des Seesener Schützenvereins; links: 2. Vorsitzender Axel Siedschlag.

Jahresbilanz beim Seesener Schützenverein / Finanzierung bereitet einige Sorgen / Ehrungen

Zu der Jahreshauptversammlung des Seesener Schützenvereins von 1956 e. V. konnte der 1. Vorsitzende des SSV, Bernd Schwerdtfeger, zahlreiche Mitglieder in der SSV-Schießsportanlage willkommen heißen.

Besonders begrüßte er die Ehrenmitglieder Hannelore Sauer, Waltraud Riemke, Wolfgang Riemke, Klaus Lange sowie Helmut Junge sowie die Vorstandsmitglieder des Kreisschützenverbandes Gandersheim Jens Großmann, Jürgen Ballay und Henner Schulze. Nach einem kräftigen Imbiss ergriff erstmal der 1. Vereinsschießsportleiter Jens Großmann das Wort und nahm zusammen mit dem 2. Vereinsschießsportleiter Frank Riefling sowie der 1. Damenleiterin Sigrid Sauer die Ehrung der Vereinsmeister 2017 vor.
Zu Beginn der Jahreshauptversammlung konnte der 2. Vorsitzende des SSV, Axel Siedschlag, einige Mitglieder für langjährige Vereinszugehörigkeit ins rechte Licht rücken. Für 40-jährige Mitgliedschaft im SSV Seesen und im Deutschen Schützenbund konnte Werner Uhde ausgezeichnet werden, die Ehrennadeln für zehnjährige Mitgliedschaft im SSV Seesen erhielten Yannick und Normen Reich.
In seinem Jahresbericht konnte der 1. Vorsitzende Bernd Schwerdtfeger für das Jahr 2016 von einem Mitgliederzuwachs berichten. Nach Jahren der Stagnation oder sogar des Rückgangs konnte der SSV im letzten Jahr seinen Mitgliederbestand um drei neue Mitglieder auf nunmehr insgesamt 145 Mitglieder erhöhen. Eintritte gab es sowohl im Bereich der Schützenjugend als auch im Erwachsenenbereich. „Ein positives und ermutigendes Signal, um auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen“ meinte denn auch Schwerdtfeger. Sorgen bereitet nach wie vor der enorme Kostendruck. Die Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen werden mittlerweile fast komplett von den Kosten für Energie und Versicherungen aufgezehrt. „Viele Jahre hat der SSV Seesen auf eine Erhöhung der Beiträge verzichtet, vor diesem Hintergrund ist es fraglich, wie lange der Verein darauf noch verzichten kann“, so Schwerdtfeger.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Beobachters vom 24. Januar.