Rechtsmittel eingelegt

Seesen/Braunschweig (G. J.). Ein 60-jähriger Seesener, der im Amtsgericht Seesen wegen Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung und Betrugsversuchs in zwei Fällen zu einer Geldstrafe verurteilt wurde (wir berichteten, die Red.), hat gegen den Richterspruch Rechtsmittel eingelegt; ob es sich dabei um Revision oder Berufung handelt, war nicht in Erfahrung zu bringen. Ferner hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig in dieser Sache „fristwahrende Berufung“ eingelegt. Zur Erinnerung: Das Gericht hatte sich am 9. März dem Antrag der Staatsanwältin angeschlossen und gegen den Seesener 90 Tagessätze zu je 30 Euro verhängt. Der Rechtsbeistand des Beschuldigten plädierte auf Freispruch.