Rekordverdächtige Besucherzahl beim Osterfeuer am Grefekebruch

Osterfeuer der Superlative begeistert mehr als 1000 Besucher. Mehr Rauch, höhere Flammen und mehr Besucher - Pfadfinderschaft St. Georg zeigt sich zufrieden.

Seesen (am) Es war schon beeindruckend, wie viele Menschen am Sonntag den Weg zum Osterfeuer, der Pfadfinderschaft St. Georg, fanden. Schon vor Einbruch der Dämmerung, sicherten sich viele Besucher gute Plätze nahe dem späteren Feuer. Wie am Tag zuvor wurde das Osterfeuer am Grefekebruch bei Einbruch der Dunkelheit entzündet. Mehr als tausend Besucher, so die ersten Schätzungen, verfolgten das rege Treiben rund um das Osterfeuer. Wie beim Osterfeuer auf dem Sonnenberg, wurde auch am Grefekebruch bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Insbesondere die kleinen Ostermeiler-Besucher waren stolz auf ihre Fackeln. Die Großen nutzten das gemütliche Ambiente für kleine Biergespräche am Feuer. Vor allem die Mischung aus Gesprächen, Feuer, Essen und Trinken zieht alljährlich die Menschen auf den Grefekebruch. „Wir sind zum ersten Mal hier beim Osterfeuer, weil wir Freunde besuchen.“ erklärt ein Besucher aus Verden. „Ich habe noch nie ein Osterfeuer gesehen, was so beeindruckend geraucht hat und bei dem die Flammen derart hoch in die Luft geschlagen sind“, fuhr er fort. Das „Anzünde-Prozedere“ ist in der Tat etwas Besonderes und der durch diese Technik entstehende Rauch zu Beginn, auch. Es entstehen dabei tolle Fotomotive. Trotz der niedrigen Temperaturen verweilten auch hier die „härtesten“ Besucher bis in den frühen Morgen.