Rückblick und Blick nach vorn

Wahlleiter Joachim Heermann (rechts) gratuliert Werner Heindorf während der Jahreshauptversammlung des Vereins zur Wiederwahl als 1. Vorsitzender beim Verein „Konzerte an St. Andreas“.

Mitglieder des Vereins „Konzerte an St. Andreas“ tagen im Kirchenzentrum / Vorstand wiedergewählt

Es war die erste „ordentliche Mitgliederversammlung“ nach drei außerordentlichen – darauf wies der Vorsitzende Werner Heindorf zu Beginn der Versammlung der Mitglieder des Seesener Konzertvereins im Kirchenzentrum von St. Andreas hin.

Ein deutlicher Hinweis darauf, dass die finanziell nicht immer problemlose Vereinsgeschichte der letzten zehn Jahre in ruhigem Fahrwasser angekommen ist.
Frank Preuß als Finanzvorstand verschaffte den zahlreichen Anwesenden sodann den Überblick über die finanzielle Lage. Die Etatansätze sind in den von ihm dargestellten zurückliegenden Jahren stets eingehalten worden. Die Lage kann als stabil bezeichnet werden. Für die im Juni beginnende neue Konzertsaison stehen ausreichend Mittel aus Kartenverkauf, Mitgliedsbeiträgen und Spenden zur Verfügung. Die darüber hinaus unverzichtbaren Fördergelder sind in Aussicht gestellt.
Erfreulich der Rückblick auf das Jahr 2013: Zum 13. Mal wurde die Louis-Spohr-Medaille der Stadt Seesen verliehen, diesmal an den großartigen jungen Bariton Oleksandr Pushniak. Und es konnte das 25-jährige Vereinsjubiläum gefeiert werden.
Nicht nur herausragende Konzerte – Staatsorchester Braunschweig, German Brass, Maurice Steeger, jeweils mit den stark besuchten Einführungen von Martin Weller – prägten das Jubiläumsjahr, sondern auch das weitere Programm in Form von Vorträgen und der gelungenen Kunstreise nach Dessau. Der Verein arbeitet damit weiterhin erfolgreich an seiner strategischen Grundidee einer umfassender Kunst- und Kulturvermittlung.
Die Mitglieder des bisherigen Vereinsvorstands wurden sämtlich wiedergewählt. Der neue und alte Vorstand besteht der Vorstand aus Werner Heindorf, Wilhelm Düring, Frank Preuß, Thomas Weißer, Andreas Pasemann, als kooptiertem Vorstandsmitglied, und Martin Weller, nunmehr im neunten Jahr Künstlerischer Leiter des Vereins. Ihm ist es auch für dieses Jahr gelungen, einen attraktiven Spielplan zu erarbeiten.
Das neue Programm wird noch Gegenstand einer besonderen öffentlichen Vorstellung sein.