Sanierungsarbeiten im Amtsgericht schreiten voran

Katharina Studenroth (rechts), Direktorin des Seesener Amtsgerichtes, und Bauamtsleiter Marcus Rogge vom  Baumanagement begutachteten gestern Vormittag den Baufortschritt im Amtsgericht Seesen.

Umbauphase soll bald beendet sein / Kosten belaufen sich auf rund 730.000 Euro

Das Dienstgebäude des Amtsgerichts Seesen – die altehrwürdige ehemalige Burg Sehusa – wird derzeit mit Mitteln des Landes Niedersachsen saniert.

Die Arbeiten, die das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen mit rund 730.000 Euro beziffert, sollen in den nächsten Wochen abgeschlossen sein.
Die Planungen nahmen einige Zeit in Anspruch, weil einerseits dem Brandschutz Rechnung getragen werden musste, aber auch die Belange der Denkmalpflege zu berücksichtigen waren.
„Hier kommt es schon vor, dass vermeintlich gegensätzliche Forderungen von den Architekten und Ingenieuren der Bauverwaltung sowie der Denkmalpflege unter einen Hut gebracht werden müssen“, so Bauamtsleiter Marcus Rogge.
„Dank der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, den Beschäftigten des Amtsgerichtes Seesen und dem Staatlichen Baumanagement Südniedersachsen und den beauftragten freiberuflich Tätigen Architekten und Ingenieuren wurde eine Lösung gefunden, die sich sehen lassen kann“, ergänzt Amtsgerichtsdirektorin Katharina Studenroth.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 11. Juli 2017.