Seesen ist Teil einer besonderen Ausstellung

Seesens Museumsleiter Friedrich Orend, Sprecher der Arbeitsgruppe Heimatpflege Harald Schraepler, Bürgermeister Erik Homann und Dieter Lorenz (von links nach rechts) bei der Ausstellungseröffnung.

33 Tafeln befassen sich mit der Zeit der Weimarer Republik / Überraschendes zur Züchner-Quadriga

Auf sein Adressbüchlein kann sich Harald Schraepler verlassen. Der Sprecher der Arbeitsgruppe Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft war auf der Suche nach Gleichgesinnten, die ihm helfen, seine Ausstellungsidee zu verwirklichen. „Braunschweigisches Land in der Weimarer Republik 1918 bis 1933“ lautet der Titel. So viele Orte wie möglich sollten vertreten sein.  So rief er bei Seesens Museumsdirektor Friedrich Orend an. Seinen Kontakt hatte er im besagten Büchlein stehen. Friedrich Orend sagte zu, schrieb den Text, lieferte die Bilder. So kam es, dass Seesen Teil dieser besonderen Ausstellung wurde. Zwei Jahre ist das jetzt her. Seitdem sind die Schautafeln an unterschiedlichen Orten darunter im Landtag in Hannover zu sehen – nun auch in Seesen.

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