Seesener Bahnhof wird barrierefrei

Bahnhofsmanager Deltef Krusche spricht mit ZGB-Verbandsdirektor Hennig Brandes und Seesens Bürgermeister Erik Homann (von links) über die Sanierungspläne. Die Arbeiten am Bahnhof sollen Ende des Jahres abgeschlossen sein. (Foto: Strache)

Umfassender Umbau kostet 2,6 Millionen Euro

2,6 Millionen Euro lassen sich der Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB), die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG), der Bund und die Deutsche Bahn die Sanierung des Seesener Bahnhofs kosten. Die Arbeiten zum Umbau des Bahnhofs im Zuge der Aktion „Niedersachsen ist am Zug“ laufen seit Anfang des Monats auf Hochtouren und sollen Ende des Jahres komplett abgeschlossen sein.
1.800 Gäste nutzen täglich die 70 Züge, die zwischen 5.30 und 23 Uhr den Seesener Bahnhof ansteuern. Der Großteil der Reisenden sind Pendler, die entweder Richtung Braunschweig oder Göttingen zu ihren Arbeitsstellen fahren. Deshalb sind die meisten Fahrgäste auch in den Morgen- und Nachmittagsstunden anzutreffen. In der Zwischenzeit ist zwar weniger los, was aber nicht heiße, dass der Bahnhof zu wenig frequentiert sei.
Im Gegenteil, die Verantwortlichen versprechen sich von der umfassenden Sanierung im Idealfall sogar einen Zuwachs bei den Fahrgastzahlen.

Welche Maßnahmen im Einzelnen geplant sind, und welche Verbesserungen sich Seesens Bürgermeister Erik Homann im Bahnhofs-Umfeld vorstellen kann und aktiv anstreben will, lesen Sie in der heutigen Printausgabe (17. April 2013) des Seesener Beobachter.