Seesener Innenstadt hat sich bei Barrierefreiheit verbessert

Die zahlreich erschienenen Gäste genossen die französischen Spezialitäten.

Angehende Physiotherapeuten der Medischulen testen mit Rollstühlen / Probleme gibt es nach wie vor

Der Städtepartnerschaftsverein Seesen-Carpentras hatte auch in diesem Jahr wieder die Fr eunde von französischer Esskultur in das Städtische Museum eingeladen.

Der 1. Vorsitzende Friedrich Orend konnte zu dieser Soirée au Musée 60 Mitglieder und zahlreiche Gäste begrüßen. Im Vorfeld bedankte er sich bei den vielen Helfern, die diesen Abend vorbereitet hatten. Der Eingangsbereich des ehemaligen Jagdschlosses war festlich dekoriert worden. Es standen einige Stunden französisches Savoir vivres in Seesen bevor. Der 1. Vorsitzende konnte berichten, dass man beim Besuch Ende November in Carpentras wieder einige französische Köstlichkeiten für diesen Abend eingekauft hatte.
Zu Beginn des Abend wurden die obligatorischen Aperitifs, der klassische „Kir“ und das provenzalische Lebens-Elixier Pasties den Besuchern gereicht. Der Pasties galt als Vernichter bei Erkältungen im Winter und auch im Sommer ist er unentbehrlich. Er ist auch gut gegen die lästige Mückenplage mancherorts. Und bei reichlicher Einnahme wird selbst dieser vergessen.
Solchermaßen gut gerüstet, schmeckte danach die Ur-Französische-Zwiebelsuppe umso besser. Das reichhaltige Käse- und Wurst-Buffet mundete allen Besuchern ebenso, wie die köstlichen Weine. Die Veranstalter konnten am Ende der Soirée au Musée mit großem Stolz verkünden, dass auch dieser Abend wieder gut gelungen war.