Seesener Sternsinger hinterlassen Segensspruch am Rathaus

Die vier Sternsinger Jakob Kaczmarczyk, Sarah Wolny, Franziska Uhde und Alexa Wolny, die gemeinsam mit Diakon Wolfgang Heider den Segen ins Rathaus brachten.

„20*C+M+B+12“ mit Kreide hinterlassen / Motto der Aktion 2012 lauet „Klopft an Türen – Pocht auf Rechte“

Mit Kronen auf den Köpfen, Mänteln um ihre Schultern und Lächelm auf den Gesichern – so sind die Sternsinger derzeit in Seesen und den umliegenden Ortschaften unterwegs. Auf ihrem Weg durch die Vorharzstadt machten die Sternsinger auch in diesem Jahr wieder im Rathaus „Station“, in dem sie unter anderem von Bürgermeis­ter Erik Homann empfangen wurden.
Die Sternsinger hatten sich bekanntlich am vergangenen Sonntag auf den Weg gemacht, um die Botschaft Got­tes weiterzutragen und zugleich auf das Leid und die Not der vielen Kinder in dieser Welt hinzuweisen. Auch in diesem Jahr wieder brachten die Sternsinger den Segensspruch an – den Segensspruch 20*+C+M+B+12 – Christus Mansionem Benedicat (Chris­tus segne diese Wohnung). Insgesamt drei Sternsingergruppen in Seesen besuchen in diesen Tagen 350 Seesener Haushalte. Auch Kindergärten, Banken und öffentliche Einrichtungen werden besucht. Bundesweit baten die Sternsinger in diesem Jahr übrigens unter dem Leitwort „Klopft an Türen – Pocht auf Rechte!“ um eine Spende für die Kinder dieser Welt. Und das, wie eine „Zwischenbilanz“ zeigte, abermals mit sehr viel Erfolg. Diakon Wolfgang Heider, einer der Begleiter der Sternsinger, bat in seinem Segensgebet unter anderem darum, dass die Bürgerinnen und Bürger erkennen mögen, dass jeder Einzelne mitverantwortlich für das Wohl der Gemeinschaft sei. Beim Neujahrsempfang der Stadt Seesen am kommenden Sonnabend sind die Sternsinger ebenfalls vertreten.