Seesener Teams beim Oxfam-Trailwalker dabei

Das Team „Seesen – Fenster zum Harz“ um Stadtmarketing-Chef Thorsten Scheerer braucht noch rund 450 Euro. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sie das Geld zusammenbekommen und dass sie nicht wie auf diesem Foto mit Flip-Flops an den Start gehen.

Die Mannschaften „Seesen – Fenster zum Harz“ und „Quadriga per pedes“ suchen noch Sponsoren

Von Maximilian Strache,
Seesen

Am 8. und 9 September geht der Oxfam-Trailwalker Deutschland bereits zum dritten Mal über die Bühne. Bisher haben sich 146 Teams angemeldet, dass sind 23 Teams mehr als im Vorjahr. Mit dabei sind in diesem Jahr auch zwei Teams aus Seesen, die sich ab Osterode auf die 100 Kilometer lange Strecke begeben wollen.
Das erste Team nennt sich „Seesen – Fenster zum Harz“ und ist relativ prominent besetzt. Neben Stadtmarketing-Chef, Thorsten Scheerer, laufen noch Kai Oppermann (Friseur), Ulrich Hartmann(Ardagh-Chef) und Thomas Faulhaber (Ardagh-Produktionsleiter) mit. Als Supporter konnten die vier Läufer Sabine Hagemann und Gero Ludwig gewinnen. Bisher hat das Team um Thorsten Scheerer 1550 Euro gesammelt. Es fehlen also noch rund 450 Euro um am 8. und 9. September an den Start gehen zu können.
Beim zweiten Seesener Team handelt es sich um „Quadriga per pedes“ mit Margo Dittrich, Kati Röbbel, Björn Klose und Jens Kandel. Als Supporter sind Gabi Dittrich und Cordy Kandel dabei. Dem Team fehlen nur noch 30 Euro, um die geforderten 2000 Euro zu erreichen.
Um die beiden Seesener Teams zu unterstützen, reicht es die Homepage „www.trailwalker.oxfam.de aufzurufen und den entsprechenden Teamnamen in die Suchmaske einzugeben. Unter den jeweiligen Mannschaften gibt es dann einen Button „Dieses Team sponsern“.
Die Spendengelder beim Oxfam-Trailwalker fließen dieses Jahr in Projekte zur Unterstützung von Frauen und Mädchen.
Ziel des Oxfam-Trailwalker ist es innerhalb von 30 Stunden 100 Kilometer zurückzulegen. Die Teams müssen jeweils 2000 Euro an Spendengeldern zusammenbekommen, um an den Start gehen zu dürfen. Ob die Seesener Teams ausreichend vorbereitet sind um die anspruchsvolle Strecke ohne Blessuren zu meistern wird sich dann in rund drei Wochen zeigen.