Spektakulär: Der Brückenabriss

Zu nächtlicher Stunde sah es in der Feldmark Oldenrode so aus: Bagger „nagen“ am Brückenbauwerk über der A 7. Der Abbruch lockte viele Schaulustige an. (Foto: Senke)

A 7-Umleitungsstrecken überlastet: Ein Vorgeschmack auf den Autobahnausbau

Der sicht- und hörbare Startschuss zum sechsspurigen Ausbau der Autobahn (A 7) zwischen den Anschlussstellen Seesen und Nörten-Hardenberg hat seine Spuren hinterlassen.
Die Brücke über die A 7 im Verlauf des Wirtschaftsweges „Ritterstieg“ (zwischen der Bundesstraße 248 nahe dem Höhenzug Harzhorn und den Land- und Forstflächen östlich der Autobahntrasse) ist in der Nacht zum Sonntag von einem Abbruchbagger-Geschwader „unter Flutlicht“ beseitigt worden.
Ein Spektakel der besonderen Art: Bagger nagen im Schweinwerfer-Licht in der Dunkelheit am Brückenbauwerk, das „Rumpeln und Poltern“ dröhnt bis Oldenrode und Düderode hinein.
Der Brückenabriss in der Dunkelheit lockte viele Schaulustige in die Nähe der Baustelle – auch im Tageslicht des Sonntags. Der erste Brückenabbruch im Vorfeld des sechsspurigen Ausbaus der A 7 zwischen südlich der Anschlussstelle Seesen und südlich der Anschlussstelle Echte (zwölf Kilometer) hatte – wie erwartet – die Belastung der Umleitungsstrecken als Folge. Die Blechkarawane von Nord nach Süd und Süd nach Nord zog ab dem frühen Sonntagvormittag bis in die Nachmittagsstunden nicht nur zwischen den Anschlussstellen (AS)  Echte und Seesen über Land, sondern später auch von der Anschlussstelle Northeim-Nord über Northeim, Imbshausen und Echte über Ildehausen zur AS Seesen, ebenso von Northeim-Nord über die B 3, Edesheim, die Kreisstraße 404 bis Kalefeld und von dort über die B 445 zur AS Echte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Print-Ausgabe vom 17. Mai 2017.