Sport und gesunde Ernährung machen Spaß

Heino Grewe-Ibert, Projektleiter TrimaS, weist die Schüler in den Fahrradparcours ein.

Grundschule Rhüden veranstaltet zwei gesunde Projekttage /Unterstützung durch Projektpartner TrimaS

Rhüden (hz). Sollte man wirklich jeden Tag Milch trinken?Wie viel Stück Würfelzucker stecken eigentlich in Ketchup? Und was sollte man essen, wenn man zwischendurch mal Hunger bekommt? Diese und viele weitere Fragen wurden den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Rhüden bei den diesjährigen Projekttagen beantwortet. Diese standen nämlich unter dem Thema „Sport und Ernährung“. Eltern, Lehrer und externe Experten hatten sich viel einfallen lassen, um den Schülern abwechslungsreiche Stationen anbieten zu können. Und diese zeigten sich nicht nur angetan, weil es eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag war, sondern auch, weil die beiden Tage vorbildlich organisiert und vorbereitet wurden, so dass keine Langeweile aufkommen konnte.
Unterstützt von dem Projektpartner „Triathlon macht Schule“ (TrimaS) und dem Elternförderkreis gab es insgesamt vier Stationen, die die Schüler der ersten bis vierten Klasse sowie die jüngsten Schulbesucher des Schulkindergartens durchlaufen konnten.
Und was ist für einen guten Start in den Tag besonders wichtig? Richtig, ein gesundes Frühstück. Gleich zwölf Mütter hatten ihre Hilfe angeboten und bereiteten gemeinsam mit den Kindern ein ausgewogenes Power-Frühstück vor. Am ersten Tag gab es Erdbeerquark mit frischen Erdbeeren direkt vom Feld – am nächsten Tag standen Roggenbrötchen mit Frischkäse auf dem Speiseplan. Und damit dabei sowohl die Geschmacksknospen, als auch die Gehirnzellen angeregt wurden, gab es diverse Würzsalze und kleine Rätsel, die nebenbei probiert und gelöst werden konnten.
An der zweiten Station konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Können bei Laufübungen unter Beweis stellen und an einer weiteren Station gab es für die zweiten bis vierten Klassen Radübungen zu absolvieren. Die vierte und letzte Station kam bei den Rhüdener Grundschülern ganz besonders gut an. Denn beim Hallentriathlon waren neben Schnelligkeit auch Koordination, Geschicklichkeit und Köpfchen gefragt.