SSV-Mitglieder über die Anschaffung neuer Schießanlagen informiert

Das erstmals ausgetragene Lichtpunktschießen gewann Johanna Berkhoff vor Jad Hölscher und Vincent Berkhoff. (Foto: Berkhoff)

Verein rechnet mit einer Investition in Höhe einer mittleren fünfstelligen Summe / Spenden erbeten

Zu ihrer diesjährigen quartalsmäßigen Mitgliederversammlung trafen sich jetzt die Mitglieder des Seesener Schützenvereins von 1956 in den Räumen der SSV-Schießsportanlage.

Der 1. Vorsitzende des SSV, Bernd Schwerdtfeger, konnte sich über eine gute Beteiligung der Mitglieder freuen. In seiner kurzen Begrüßungsansprache bedankte er sich für den auch angesichts der Wichtigkeit der Tagesordnung guten Besuch der Versammlung. Besonders begrüßte er die Ehrenmitglieder Hannelore Sauer, Waltraud Riemke, Wolfgang Riemke, Klaus Lange und Hellmut Junge. Nach den üblichen Formalitäten wurde gleich der Haupttagesordnungspunkt der Versammlung aufgerufen und zwar die Erneuerung der Schießanlage auf dem Kleinkalibergewehrstand.
Bernd Schwerdtfeger musste in einer kurzen Einleitung den Mitgliedern mitteilen, dass von den fünf Schießanlagen zum KK-Schießen zur Zeit nur noch zwei funktionieren. Die Anlagen wurden beim Bau der Schießsportanlage vor über 20 Jahren angeschafft und waren damals das modernste, was es auf dem Markt gab. Mittlerweile ist das System vollkommen veraltet und es gibt auch keine Ersatzteile mehr. Um den Schießbetrieb aufrecht erhalten zu können, muss sich der Verein über eine Neuanschaffung Gedanken machen. Der Vorstand hat sich in den letzten Monaten bereits verschiedene Anlagen bei befreundeten Schützenvereinen angesehen und auch Angebote eingeholt. Das Kostenvolumen wird sich im mittleren fünfstelligen Bereich bewegen.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe vom 17. Juli 2017.