Stadtmarketing verzeichnet höchsten Mitgliederbestand

Das Stadtmarketing ist erfreut über den jüngsten Mitgliederzuwachs.

Jüngste Zusammenkunft im Café Sieben Türme / Steinway-Trail und „Warenhaus Innenstadt“ die Themen

Im Café „Sieben Türme“ fand jetzt die 26. gemeinsame Sitzung von Aufsichtsrat und Vorstand des Stadtmarketings Seesen statt. Nach kurzer Begrüßung gab Aufsichtsrats-Vorsitzender Erik Homann das Wort an Carsten Brieske, Inhaber des Café „Sieben Türme“ ab.

Carsten Brieske berichtete kurz über das neue Café und lud zu einer Verkostung ein. Nach einer Reihe von Formalien legte Thorsten Scheerer die Mitgliederentwicklung dar. Aktuell beträgt die Mitgliederzahl 166, das sei der bisherige Höchststand. Des Weiteren berichtet Scheerer neben der Finanzsituation, zu den derzeitigen Aktivitäten der Stadtmarketing Seesen eG. Dazu gab er bekannt, dass in Kürze die Internetseiten des Stadtmarketings, des Sehusafestes sowie die Wirtschaftsdatenbank überarbeitet werden. Außerdem soll es auf Anregung einer Bürgerin im Frühling 2014 eine Imagekampagne „Ich kaufe in Seesen, weil …“ geben. Ebenfalls für nächstes Jahr ist ein kulturhistorischer Wanderweg zwischen Seesen und Wolfshagen unter den Namen „Steinway-Trail“ geplant.
Unter dem Arbeitstitel „Warenhaus Innenstadt“ werden Konzepte zur besseren gesamtheitlichen Vermarktung der Leistungen der Innenstadt entwickelt. In diesem Zusammenhang wurden das Warenangebot und die Öffnungszeiten erfasst. Insbesondere zum Thema Kernöffnungszeiten wird es zukünftig weitere Gespräche zur Verbesserung der Vermarktungsmöglichkeiten geben. Die Meinung der Kunden zu Öffnungszeiten und Angebot der Innenstadtgeschäfte wird im Rahmen einer Umfrage bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der großen Seesener Betriebe ermittelt. Der Fragebogen steht für alle Einwohner unter www.stadtmarketing-seesen.de zum Download bereit.
Der Aufsichtsrat diskutierte anschließend über strategische Ziele des Stadtmarketings und über die Fortführung der erfolgreichen Beiratsarbeit. Anregungen und Ideen der Mitglieder sollen zukünftig projektbezogen in den Beiräten behandelt und umgesetzt werden.