„STARS for FREE“

Madcom auf der Bühne und Tausende begeisterte Fans in Hannover. (Foto: Frank Wilde)

Volksbanken Raiffeisenbanken und Antenne Niedersachsen holten die Mega-Stars nach Hannover

Die Volksbanken Raiffeisenbanken präsentierten am Wochenende das Konzert-Highlight des Jahres von Antenne Niedersachsen.

Bei der Party des Jahres feierten Tausende Musikfans über sechs Stunden auf der Expo Plaza. Darunter befanden sich auch rund 7.000 Gäste der Volksbanken Raiffeisenbanken, die ihre Tickets über eine groß angelegte Gewinnspielaktion gewonnen haben. Super Stimmung, tolle Künstler und ein Highlight nach dem anderen. Von Comedy und Zauberei über den neuesten Partysound bis zur 80er-Ikone war für jeden Geschmack etwas dabei: Neben Comedian Matze Knop und „The Voice“-Gewinnerin Jamie-Lee sorgten Madcon, Aura Dione und Topic feat, Nico Santos für erstklassige Unterhaltung. Die Ehrlich Brothers brachten mit ihrer Magier-Show die Augen der Fans zum Leuchten. Die perfekte Partymusik hatten Milow und Star DJ-Felix Jaehn im Gepäck. Und für den krönenden Abschluss sorgte die Stimme der 80er-Jahre Nena – mit über 35 Jahren Show-Business-Erfahrung und 25 Millionen verkauften Tonträgern gehört sie zu einer der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen im Musikgeschäft.
„Es war der absolute Hammer! Die Stimmung war großartig – wir haben selten so toll gefeiert! Da war wirklich für jeden etwas dabei“, so einer der 42 Gewinner der Volksbank in Seesen.
Für die Unterhaltung zwischendurch sorgten die Antenne Niedersachen-Moderatoren aus der „Moin-Show“ mit Worlitzer und Sabrina sowie die norddeutsche „Deern“ Kaya Laß aus dem Nachmittag.
Moderator Dominik Schollmayer war auch auf der Bühne zu sehen und wurde von seinen Kollegen zurück im Team von Antenne Niedersachsen begrüßt. Nach einer Weltreise und seiner Arbeit bei anderen Radiosendern kommt er nun zurück zu dem Sender, an dem sein Herz hängt.
Ein großes Dankeschön für die gelungene Party richtet Antenne Niedersachsen auch an die Sponsoren: „Ohne die Volksbanken Raiffeisenbanken wäre das alles nicht möglich gewesen.“