Steinway-Zimmer „platzt“ aus den Nähten

Die 1. Vorsitzende, Renata Jahns (rechts), bedankte sich bei den jungen Historikern. (Foto: Scheerer)

Gymnasiasten beim Freundeskreis Städtisches Museum / Überwältigende Resonanz

Die erste Veranstaltung des Freundeskreises im Jahr 2016 war ein voller Erfolg. Über 90 Gäste füllten den Steinway Raum, um die Vorträge zu verfolgen. Die überwältigende Resonanz ist auch darin begründet, dass Schülerinnen und Schüler des Jacobson Gymnasiums die Gestaltung der Matinee übernommen hatten. So fanden sich neben den üblichen Besuchern auch viele Eltern und Großeltern der jungen Historiker ein, um beim ersten öffentlichen Auftritt ihrer Schützlinge dabei zu sein.
Die 1. Vorsitzende des Freundeskreises begrüßte die Zuhörer und den Geschichtslehrer Wilfried Reimer, sowie die jungen Referenten der Matinee. Renata Jahns betonte: „ Es sind nicht irgendwelche, sondern ganz besondere Schüler. Sie haben im letzten Jahr an dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilgenommen und Preise erzielt. Die Forschungsaufträge haben sie bereits in der 7. Klasse ausgeführt, begleitet von ihren Geschichtslehrern Frau Naumann und Herrn Reimer.
Dies stellt eine gewaltige Leistung dar, zumal die Arbeiten neben dem normalen Schulalltag geleistet wurden“. Renata Jahns weiter: „Gemeinsam ist diesen fünf jungen Historikern, dass sie selbständig historischen Spuren von Menschen nachgingen, die auf unterschiedliche Art und Weise mit Seesen verbunden sind oder waren“.
Die beiden Mädchen-Teams haben den Förderpreis im Wettbewerb bekommen. Frederic Müller ist Landessieger geworden und in einer Feierstunde vom Landtagspräsidenten geehrt worden.
Für die musikalische Umrahmung sorgte die Band „soundsystem“ mit den Akteuren: Max Schittenhelm, Jannik Gaschler, Domenic Kühne und Eduard Schneider. Die Musiker des Gymnasiums sorgten mit ihren Stücken für eine heitere und schwungvolle Stimmung zwischen den doch ernsthaften und nachdenklichen Vorträgen.

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