SuedLink leuchten lassen

Gerhard Kolle, im Vordergrund, informierte ausführlich die zahlreichen Landwirte und Interessierte über den „Suedlink”. (Foto: Sippel)

Große Aktion des Niedersächsischen Landvolks auch im Raum Seesen

Das Niedersächsische Landvolk hatte für Montagabend zu einer Aktion aufgerufen, die auf die Problematik der „Stromautobahn Sued- Link“ hinweist. Landwirte aus ganz Niedersachsen wollten in den Abendstunden den Verlauf der Trasse über 350 Kilometer beginnend im Norden bis ins Eichsfeld sichtbar machen. Am Montagabend trafen sich die Seesener Landwirte und aus den Ortsteilen mit ihren Traktoren auf dem Sonnenberg, um aktiv zu werden. Neben den vielen Landwirten waren auch zahlreiche Vertreter aus der Politik anwesend unter anderem Rudolf Götz MdL, Bürgermeister Erik Homann, Ortsbürgermeister Patrick Kriener aus Engelade und SPD-Ortsvereinsvorsitzender, SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Melone, Stadtratsmitglied Stefan Bettner sowie andere Mitglieder von Ortsräten und auch Kurt Hübner, Geschäftsführer Niedersächsisches Landvolk Braunschweiger Land.
Gerhard Kolle, Vorsitzender des Landvolks im Raum Seesen, begrüßte die Initiatoren der Veranstaltung Ulrich Löhr, Vorsitzender Niedersächsisches Landvolk Braunschweiger Land, Kreislandwirt Jürgen Hirschfeld, Christian Scherb (Kreisvorsitzender Nds. Landvolk) und den stellvertretenden Vorsitzenden im Raum Seesen, Jürgen Wagenschieber, der parallel von Radio Niedersachsen interviewt wurde.
„Die größten Initiatoren seid ihr Landwirte, ihr seid heute hier hergekommen, um die vorgesehene Trasse SuedLink zu illuminieren – und dafür danke ich!“ fuhr Gerhard Kolle fort. Ein besonderer Dank galt auch den Landwirten, die die Aktion unterstützen obwohl sie selbst nicht betroffen sind von dem Verlauf.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe vom 17. Mai 2017.