Traditionelles Zeltlager bereitet wieder viel Spaß

Das Bosselturnier gehört mittlerweile schon fest zum beliebten Zeltlager dazu.

Jugendabteilung des Seesener Schützenvereins aktiv / Schießen, Nachtwanderung, Schwimmen und mehr

Seesen (LS). Vor wenigenTagen war es wieder soweit, stellten doch die Mitglieder der Jugendabteilung des Seesener Schützenvereins von 1956 gemeinsam mit den Jugendleitern Wolfgang und Heike Lüs sowie zu ihrer Unterstützung anwesend, die 1. Damenleiterin des SSV Sigrid Sauer, die Weichen für das diesjährige, schon traditionelle und allseits beliebte Zeltlager. Und das bedeutete, dass man sich zunächst einen entsprechenden Zeltplatz ausguckte, die Zelte aufbaute, ein Lagerfeuer entzündete und schließlich damit begann, das Abendessen über dem offenen Feuer zuzubereiten. Da sich die Organisatoren für einen Zeltplatz-Standort in unmittelbarer Nähe der SSV-Schießsportanlage entschieden hatten, lag es nahe, noch am gleichen Abend einige Schießwettbewerbe zu absolvieren.
Als Höhepunkt gab es eine Nachtwanderung rund um die Winkelsmühle, unter anderem auch in Richtung des Ortsteiles Bornhausen und schließlich zurück ins Zeltlager. Da die Teilnehmer noch in guter Verfassung waren, klang der Tag erst in den frühen Morgenstunden aus. Nach einer relativ kurzen Nacht fanden sich die Teilnehmer des Zeltlagers zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Anschließend machte man sich auf den Weg in das örtliche Hallenbad, um hier einen tollen „Spaßbadetag“ zu verbringen. Und in der Tat, es wurde ein abwechslungsreicher Tag, bei dem nicht nur ausruhen großgeschrieben wurde, sondern ganz im Gegenteil, viele sportliche Aktivitäten durchgeführt wurden. Als man nach der Rückkehr am wärmenden Lagerfeuer saß und von den Verantwortlichen leckeres Gegrilltes und Stockbrot angeboten wurde, war die Stimmung optimal.
Nachdem die Teilnehmer sich gestärkt hatten, ging es zur nächsten Aktivität und man beschloss den Tag mit einem Spieleabend, der allen viel Freude und Spaß brachte.
Am Folgetag startete man zum mittlerweile schon fest dazu gehörenden Bosselturnier. Nach zirka drei Stunden erreichten die „Bossel-Schützen“ das Ziel und konnten sich wiederum am Lagerfeuer zur Mittagszeit stärken. Das Zeltlager wurde schließlich am Nachmittag offiziell beendet, sodass die Zelte abgebaut, und der Heimweg angetreten werden konnte.